Live 89
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
ProgQuebec |
| Durchschnittswertung: |
9/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Pascal Globensky |
Keyboards, Synthesizer |
| Sabin Hudon |
Sax, Synthesizer |
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| Remi Leclerc |
Drums, Percussion, Synthesizer |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Ceval fou
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5:03
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| 2. |
Piège
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3:08
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| 3. |
Cortège
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3:34
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| 4. |
Insomnie prémoniroire
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6:45
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| 5. |
Tic-toc
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3:24
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| 6. |
Regards
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6:16
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| 7. |
Réseau
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3:48
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| 8. |
La triste histoire d´un laitier
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2:48
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| 9. |
Suspicion
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5:21
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| 10. |
Transmission
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4:41
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| 11. |
Entreparcu
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3:12
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| 12. |
À bout de souffle
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3:34
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| Gesamtlaufzeit | 51:34 |
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Rezensionen

Extrem produktiv sind Miriodor nicht gerade. In den fast 30 Jahren, die die Band aus Montreal schon existiert, sind gerade einmal sieben LPs bzw. CDs erschienen. Daher ist es umso verwunderlicher, dass 2009 gleich zwei Alben der Kanadier veröffentlicht wurden. Dem Studioalbum "avanti!" vom Frühjahr folgt nun im Herbst eine Livescheibe. Allerdings handelt es sich nicht um aktuelle Konzertaufnahmen, sondern, wie der Titel des Albums ja schon aussagt, um vor 20 Jahren mitgeschnittene Nummern.
Aufgenommen wurden die Stücke im November 1989 in Montreal, im März 1989 in Caen und im September 1987 in Quebec (das letzte Stück). Die Klangqualität ist durchweg exzellent. Vom Publikum ist allerdings so gut wie nichts zu hören. Vermutlich handelt es sich um Soundboardmitschnitte.
Zu hören ist hier die Triobesetzung von Miriodor, die auch das Album "Miriodor" eingespielt hat, von dem einige der Nummern hier stammen. Anderes sollte später auf dem 1991 erschienen Album "3rd Warning" auftauchen. Einige der Stücke gibt es nur hier zu hören. Sonderlich andere Musik als auf den beiden eben erwähnten Alben hatten Miriodor damals natürlich auch live nicht im Angebot. Etwas druckvoller und auch rauer und kantiger als auf den Studioscheiben, wie von einer Liveaufnahme zu erwarten, wird die Musik allerdings dargeboten. Einen jazzigen Trioprog gibt es hier zu hören, bestimmt von allerlei Tastenklängen (die natürlich teilweise noch recht deutlich nach den 80er Jahren klingen) und dem Sax, rhythmisch gefügt von Remi Leclercs vielseitiger Schlagzeugarbeit, der deutlich kammerprogressive Züge trägt und stellenweise wie eine melodischere (quebecoise) und gutgelaunte Sparversion von Univers Zero klingt.
Wer die Musik von Miriodor schätzt, der wird auch mit "Live 89" etwas anfangen können. Die Musik wird sehr locker und virtuos dargeboten, und kommt spannender und frischer als auf den schon erwähnten Studioscheiben aus den Boxen. Fast möchte ich denjenigen, die "Miriodor" und "3rd Warning" nicht kennen und das ändern möchten empfehlen besser zu diesen Aufnahmen hier zu greifen. Trotzdem bleibt festzustellen, dass die Musik, die die Kanadier vorher oder später in größerer Besetzung eingespielt haben, doch vielseitiger und interessanter ausgefallen ist. Ziemlich unterhaltsam ist "Live 89" trotzdem!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
20.11.2009 |
| Letzte Änderung: |
13.1.2010 |
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