Space between the drops
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Anisa Romero |
vocals |
| Roderick Wolgamott |
vocals, lyrics |
| Ben Ireland |
drums |
| Jon Davison |
bass |
| Michael Cozzi |
guitar |
| William Bernhard |
guitars, keyboards, samples |
| Kent Halvorsen |
keyboards, vocals |
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| Gordon Raphael |
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| Joe Skyward |
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| Todd Robins |
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| Dave Allen |
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| Sam-K |
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| Marc Olsen |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Cornerman
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5.30
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| 2. |
Elephant Song
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8.03
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| 3. |
Rain
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8.10
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| 4. |
These Old Bones
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4.01
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| 5. |
Slow down time
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5.51
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| 6. |
Four AM
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14.47
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| 7. |
An Ant, The Stars, An Owl And It's Prey
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5.48
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| 8. |
Want
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6.04
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| 9. |
Gliding
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5.07
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| 10. |
Land of all
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5.12
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| 11. |
Missing
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5.24
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| Gesamtlaufzeit | 73:57 |
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Rezensionen

Inzwischen ist das Jahr 2010 fast schon zur Hälfte um, die "Neuigkeiten" auf der Webseite der US-Amerikaner von Sky Cries Mary sind dagegen vom Oktober 2009. Die spärlichen Infos, die ich im Internet über die Formation aus Seattle finden konnte, verschweigen leider, was mit Sky Cries Mary seit Oktober 2009 passiert ist.
Irgendwann im Jahre 2009 erschien bei Trail Records die CD "Space between the drops" von Sky Cries Mary. Im CD-Heft von Trail Records findet man bis auf die Songtitel und eine ungeordnete Ansammlung von Musikernamen so gut wie gar keine Informationen. Dank Internet konnte ich in Erfahrung bringen, dass es sich bei "Space between the drops" um eine Zusammenstellung der zwischen 1992 und 2007 entstandenen (und damit aus mehreren Alben stammenden) Stücke handelt.
Die von dem Duo Anisa Romero (zuständig für ethnisch eingefärbten Gesang) und Roderick "Romero" Wolgamott (zuständig für seltenen männlichen Gesang, Sprechgesang und Texte) geleitete Formation bot offenbar auf allen Alben konsequent eine interessante Mischung aus floydigen Passagen, trancigem Postrock, atmosphärischem New Artrock, World Music und spacigen Ambientklängen. Die leicht avantgardistischen wortlosen Gesangsbeiträge von Frau Romero in dem ausgezeichneten Trance/New Artrock/Ambient-Longtrack "Four AM" könnten ein wenig (aber wirklich nur ein wenig) von Yoko Ono inspiriert worden sein. Falls die Reihenfolge der Stücke chronologisch ist, so verrät das mit Akkordeon und akustischer Gitarre aufwartende "Missing" zuletzt gesteigertes Interesse an folkigen Chansons.
Dass ich erst nach ca.10 Alben von der Existenz von Sky Cries Mary erfahre, zeigt wie schwer es selbst für hörenswerte und einfallsreiche Projekte heutzutage sein kann, ein wenig Beachtung unter den interessierten Musikhörern zu erlangen. Alle reden von Porcupine Tree und Steven Wilson. Bei der Ähnlichkeit der Konzepte drängt sich mir die Frage auf: warum redet eigentlich keiner von Sky Cries Mary? Das wäre vor allem für diejenigen etwas, denen die Metal-Elemente bei Porcupine Tree zuwider sind.
| Anspieltipp(s): |
Four AM |
| Vergleichbar mit: |
Porcupine Tree, bevor Metaleinflüsse hinzukamen |
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| Veröffentlicht am: |
30.5.2010 |
| Letzte Änderung: |
30.5.2010 |
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