And The Dance Begins Again
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Jouko Höytämö |
dr |
| Jukka Höytämö |
g |
| Matti Inkinen |
voc, g |
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| Matti Kervinen |
voc, keyb., acoustic g |
| Ilpo Komulainen |
b |
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Gastmusiker
| Kalle Fält |
sax |
| Maria Hänninen |
violin, backing voc. |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
And the Dance Begins Again
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05:00
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| 2. |
Nobody Never Knows Nothing
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03:42
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| 3. |
No-Show
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04:56
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| 4. |
Waves
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05:17
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| 5. |
I'm in a Train
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04:49
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| 6. |
Flutter
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07:35
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| 7. |
Maria
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04:57
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| 8. |
High Tide
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05:10
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| 9. |
A Christmas Carol From Flanders
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05:27
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| Gesamtlaufzeit | 46:53 |
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Rezensionen

Na, das wird mir eine Lehre sein! Auf der Suche nach der schmackhaften, an anderer Stelle angepriesenen Mischung aus Pink Floyd, Camel und Flower Kings schlug ich erwartungsfroh bei der finnischen Combo zu ? und wurde maßlos enttäuscht, weil ich mich getäuscht fühle!
Wer hier nach den Merkmalen sucht, die für die genannten Bands charakteristisch sind, wird wohl ebenso wenig davon finden wie ich. Das sollte offenbar ein Prog-Album werden, irgendwo zwischen Neo und Retro, vielleicht mit Folk-Einschlag, aber es schwankt zwischen annehmbarem Soft-Prog (Titelstück) und holprigem, ungefeiltem Tralala-Poprock.
Aber der Reihe nach: die Band ist nicht ganz unbekannt, es gibt personelle Bezüge zu Kataya (Matti Kervinen) und auch bei Tuonen Tytär II durfte man einen Song präsentieren, der im übrigen auch auf der hier vorliegenden CD vorhanden ist. Zum Outfit ist zu sagen, dass außer einem schönen Kandinsky-Foto als Cover ansonsten nur eine spartanische Ausstattung einer Promo ähnlich geboten wird ? recht mager.
Mager wie die Informationen zur Musik ist auch das dargebotene Material, welches als Sammelsurium an Stilrichtungen keinen homogenen Eindruck vermittelt. Die sicher gut gemeinte instrumentale Abwechslung (nebenbei Sitar, Lapsteel, Violine, Saxophon) trägt leider nur punktuell zur Niveauverbesserung im Hör-Erscheinungsbild der Band bei.
Auch der Gesang reißt nichts heraus, nur vereinzelt gibt die raue Stimme den Balladen etwas charakteristisch Melancholisches, wie es wohl für Finnen typisch ist.
Hörenswerte Instrumentalpassagen ? bei äußerst gemäßigtem Tempo ? finden sich allenfalls in ?Flutter?, viele Tracks kommen hingegen viel zu kommerziell rüber und langweilen zudem mit banalen Themen in den Lyrics.
Die schlechteren Tracks mit Folk, Country und Rolling-Stones?Anleihen zu listen, würde zu viel Raum einnehmen, dann lieber die wenigen einigermaßen gelungenen Stücke: die Balladen ?No-Show? und ?Maria? (immerhin mit Saxophon-Einsprengseln) und der bereits genannte Instrumentaltrack ?Flutter?, der in holländischer Neoprog-Facon nett dahinfließt. So kommen insgesamt maximal zwanzig unterhaltsame Minuten zusammen ? viel zu wenig, um der Scheibe eine insgesamt wenigstens durchschnittliche Note zu verpassen.
Mit dem Stil und vor allem der Klasse der eingangs erwähnten ?Größen? hat dieses Album rein gar nichts gemeinsam, also kann der Rat nur lauten: einen großen Bogen darum machen!
| Anspieltipp(s): |
And the Dance Begins Again, Maria |
| Vergleichbar mit: |
Vielem und nichts wirklich Gutem |
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| Veröffentlicht am: |
7.11.2010 |
| Letzte Änderung: |
7.11.2010 |
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