Grotesk
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Eigenvertrieb |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
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| Wolfgang Teske |
Schlagzeug, Gitarre |
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Gastmusiker
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| Theo Jörgensmann |
Klarinette |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Me TheoRit
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4:00
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| 2. |
Fata Morgana
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3:43
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| 3. |
Undine bei den Sirenen
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13:57
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| 4. |
Grotesk
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6:51
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| 5. |
Clown im Fakir
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5:16
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| 6. |
Seifenblasen am Himalaya
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8:29
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| Gesamtlaufzeit | 42:16 |
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Rezensionen

Grotesk ... Grotesque ... Groh & Teske. Grotesk war ein kurzlebiges Duoprojekt des Gitarristen Muck Groh (Ihre Kinder, Aera) und des Schlagzeugers Wolfgang Teske (auch einstmals bei Aera - siehe "Humanum Est"), vom Anfang der 80er, welches die beiden offenbar starteten nachdem Grohs erstes Soloalbum "Muckefuck" erschienen war. 1980 und 1981 entstanden unter Mithilfe einiger musikalischer Gäste zwei Alben, von denen aber nur das erste 1980 auf LP veröffentlicht wurde. Im neuen Jahrtausend erschien dann das gesamte Material auf einer Doppel-CD.
Einen farbigen, trotz des etwas düster-bizarren Coverbildes (übrigens eine Zeichnung von Groh) eher gutgelaunten und lockeren Jazzrock in der Aera-Tradition gibt es auf "Grotesk" zu hören (CD1 des Doppelpacks), der von den Soloausflügen der beiden Gastbläser bestimmt wird. Groh bedient meist den Bass, flicht aber auch den einen oder anderen flotten Gitarrenlauf ein. Exotisches Gezupfe und blechern-glockige Perkussion sorgen zu Beginn des Albums für fernöstliches Flair ("Me TheoRit"), ehe sich die doch recht genretypischen Teutonenjazzrockklänge, wie sie in den späten 70er Jahren auch Bands wie Munju, Missus Beastly, Katamaran, Snowball u.v.a. und natürlich auch Aera im Angebot hatten. Grotesk sind dabei aber sehr abwechslungsreich und virtuos zu Gange, versehen das Ganze ab und zu auch mit ein paar kantigeren, fast dissonanten Einsprengseln und sind alles in allem sehr schwungvoll unterwegs. Jörgensmanns Klarinette verleiht dem Ganzen zudem einen gewissen eigenen Charakter.
"Grotesk" ist ein schönes Album mit jazzig-rockigen Klängen, dass sich Liebhaber der oben schon erwähnten Krautjazzrockszene der zu Ende gehenden 70er Jahre und natürlich Progger zulegen können, die das frühe Material von Aera, als Muck Groh dort noch tätig war, und dessen Soloalbum "Muckefuck" schätzen. Das Album gibt es - wie schon erwähnt - nur im Doppelpack mit der zweiten Grotesk-Scheibe, was aber nicht weiter schlimm ist, da dieselbe fast noch interessanter ausgefallen ist.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
18.7.2011 |
| Letzte Änderung: |
4.9.2011 |
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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Grotesk
| Jahr |
Titel |
Ø-Wertung |
# Rezis |
| 2004 |
Grotesk 2 |
11.00 |
1 |
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