No, Gracias
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Fonomusic |
| Durchschnittswertung: |
8/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Hermes Calabria |
Drums, Percussion, Vocals |
| Migues Torres |
Vocals, Viola, Flute |
| Daniel Henestrosa |
Guitars, Acoustic Guitar, Vocals |
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| Flaco Barral |
Bass, Acoustic Guitar, Mandolin, Cromoharp |
| Gustavo Ros |
E-Piano, Synthesizer, Organ, Vocoder, String Ensemble, Mellotron |
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Gastmusiker
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| Jose Luis Rodriguez |
Violin |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Humos y gases
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3:50
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| 2. |
Contra el viento
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3:47
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| 3. |
El calor de tu piel
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4:19
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| 4. |
Sopa de mar
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3:19
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| 5. |
Estar contigo
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4:11
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| 6. |
No, gracias
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3:19
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| 7. |
El mundo va a reventar
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4:33
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| 8. |
Por los viejos tiempos
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4:20
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| 9. |
Cabeza de test
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5:32
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| Gesamtlaufzeit | 37:10 |
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Rezensionen

Nur ein Jahr nach "Dias de luna" legten Azabache ihr zweites und letztes Album vor. Mit neuem Schlagzeuger und Sänger machten sich die Spanier mit "No, Gracias" in die 80er Jahre auf, was sich schon am schwarzweiß-düsteren, eher wie das einer New-Wave-Produktion wirkenden Cover zeigt. In musikalischer Hinsicht befindet man sich aber weitestgehend noch in den 70er Jahren.
Einen im Vergleich zum Erstling etwas vereinfachten, direkteren Prog machen Azabache auf "No, Gracias", der wie eine Mischung aus klassischen Progschemen und einem zeitgemäßem, mainstreamigen Iberorock wirkt. Der kraftvolle, etwas nervig-expressive Gesang und die bisweilen härter jaulende Gitarre bewegen sich dabei eher in normalen Rockgefilden, während vor allem Gustavo Ros' umfangreiches Tastenarsenal (vor allem die schönen, ausladende Synthesizerlinien) die Musik in die symphonisch-progressive Richtung treibt. Dazu kommen noch einige hispanisch-akustischen Gitarreneinlagen, etwas Geige und Flöte und alles im allem doch recht komplexe Songstrukturen (denen aber oft etwas banale Gesangslinien und Refrains gegenüberstehen - man höre z.B. den eher unterdurchschnittlichen Titeltrack).
Mit "No, Gracias" haben Azabache es durchaus geschafft sich dem Zeitgeschmack anzupassen und trotzdem noch einigermaßen progressive und farbige Musik zu machen. Im Vergleich mit ihrem Vorgängeralbum wirkt das Ergebnis zwar etwas blass (was wohl auch an der etwas trockeneren Produktion liegt), doch ist das alles noch sehr viel erfreulicher als Vieles, was um einiges bekanntere einzige Progformationen in den 80er Jahren abgeliefert haben. Wirklich kennen muss man die Scheibe natürlich nicht, schaden tut es aber auch nicht, zumindest wenn man sich für spanischen Prog interessiert!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
12.2.2012 |
| Letzte Änderung: |
12.2.2012 |
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