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Social Tension

MacBethia

(Archiv-Tipp 7/2017)
Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1989
Besonderheiten/Stil: Klassischer Prog; Neoprog; RetroProg
Label: Made In Japan Records
Durchschnittswertung: 12/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

Nobuo Endoh keyboards
Suguru Iwasaki drums
Masahiko Õta bass

Tracklist

Disc 1
1. Go on my way 12:55
2. Bolero 3:26
3. Inner vision 5:35
4. Wish for the time 5:43
5. MacBethia

1. Overture 6:00
2. On the lake side 2:53
3. MacBethia 10:44

Gesamtlaufzeit47:16


Rezensionen


Von: Nik Brückner @ (Rezension 1 von 2)


Social Tension war ein japanisches Keyboard-dominiertes Trio unter der Leitung von Nobuo "Kodomo" Endoh. Wer jetzt an ELP denkt (und das tun bis heute nicht wenige), der liegt ganz richtig – und hier bleiben die Ähnlichkeiten nun endlich mal nicht nur an der Oberfläche. Oft heißt es ja schon "ELP", wenn lediglich ein Haufen alter Keyboards erklingen. Doch was ELP auszeichnete, war ja nicht ihr Sound (den kann schließlich jeder mit den entsprechenden Instrumenten imitieren), sondern ihre Kompositionen, bzw. ihre kompositorischen Mittel. Als da wären: rasend schnelle Ostinati in ungeraden Takten, die rhythmische Komplexität überhaupt, die typischen Dissonanzen, für deren Erzeugung Emerson den Tritonus ebenso einsetzte wie seine charakteristische Quartenharmonik, seine Kenntnisse klassischer Formen, die Einflüsse von Oscar Peterson, Bela Bartok und Alberto Ginastera und so weiter. Von alledem ist bei den üblichen Verdächtigen (Pär Lindh Project, Triumvirat, Ars Nova, die Liste ist endlos) wenig zu hören – bei Social Tension dagegen bleiben die Ähnlichkeiten im Gegensatz zu den anderen angeblichen ELP-Klonen mal nicht auf der klanglichen Oberfläche.

Man darf andererseits auch nicht zu sehr auf diesen Vergleich achten, so nahe er liegt. Das würde den Blick auf die Eigenständigkeit der Kompositionen und die eigenen Leistungen der Musiker verstellen. Und das wäre hier fatal, denn "MacBethia" ist ein außergewöhnlich starkes, und sagen wir, weitgehend eigenständiges Album. Klar, es ist Japanprog aus den 80ern: Dünne, höhenlastige Produktion, dosiger Drumsound, viele Fanfarenkeyboards, mäßiger Gesang. Aber, mein Plädoyer für's genauer Hinhören von eben wieder aufgreifend, wer genauer hinhört, der kann hier eine Perle des 80er-Jahre-Progs entdeckten. Womit wir beim nächsten Mythos wären, den es im Zusammenhang mit diesem Album zu busten gilt. Es gab nämlich auch in den 80ern großartigen Prog. Halt nicht bei Twelfth Night.

Also: Auf der Oberfläche ist der ELP-Bezug schon mal nicht zu verkennen, es erklingt hier eine schöne Mischung aus alten und neuen Keyboards, darunter Hammond-Orgel, Moog, Mellotron und natürlich Klavier und Cembalo. Und natürlich Bass und Schlagzeug.

"MacBethia" beginnt mit dem fast 13-minütigen "Go On My Way". Und hier hört man dann tatsächlich ELP-Einflüsse. Aber nicht wegen der verwendeten Sounds, das auch, sondern vor allem in den kompositorischen Mitteln. So referenziert eine Stelle am 2:00 deutlich auf "Fanfare for the common man" (und nochmal nach 7:10), einige Akkordprogressionen sind eindeutig dem Stil des Meisters abgelauscht – und doch ist "Go On My Way" zum keiner Zeit als verlorener ELP-Track misszuverstehen. Dazu fehlt letztlich auch ein Stück jener ganz hohen Qualität, die ELP als eine der wenigen Bands hatten: Das Keyboardspiel ist toll, Bass und Schlagzeug mehr als solide, aber das Niveau von ELP wird am Ende eben doch nicht erreicht. Muss auch nicht, ELP hätten "Go On My Way" eh nicht komponiert. Trotzdem ist das Stück immens stark - und ein Fest für alle, die ihren Prog gern mit viel Keyboard haben: Es gibt Fanfaren, schnelle Läufe, aggressive Soli, und die gesungenen Parts sind selten – müssten sie eigentlich gar nicht, denn Masahiko Õtas singt deutlich besser als viele andere Japaner.

Die nächsten drei Songs sind kürzere Stücke. "Bolero" greift natürlich, wie irgendwie alle Prog-Boleros, Einflüsse Ravels auf. Nun hatten auch ELP einen Bolero im Programm – bei dem war aber der Ertrag im Vergleich zum Aufwand recht gering, das ist hier, hauptsächlich dank der Kürze, anders. Passt.

"Inner Vision" ist düsterer, aggressiver, sinistrer. Hier werden deutlich mehr Dissonanzen eingesetzt als bei den Stücken davor, hinzu treten Chorarrangements, die wohl einen düsteren Kirchenraum bei Nacht assoziieren sollen. Einiges erinnert an Ginastera oder Emersons Horrorfilm-Soundtracks. Klasse Stück.

"Wish for the Time" dagegen ist deutlich leichtgewichtiger: Ein Klavier-basiertes Gesangsstück mit einem leichtfüßigen, aber darum nicht weniger virtuosen Solo. Aufgrund der 80er-Jahre-Produktion klingt es irgendwann ein wenig zu claydermanesk, aber das Stück fängt sich gegen Ende wieder, einigermaßen jedenfalls.

Egal. Jetzt folgt das Hauptgericht: Das letzte Stück ist ein wuchtiger Zwanzigminüter, der dreiteilige Titeltrack. Es ist vielleicht Social Tensions Versuch gewesen, ihr eigenes "Karn Evil 9" zu komponieren. Das ist nicht ganz gelungen, das Vorbild ist weitaus düsterer, tiefgründiger, und schlicht besser (andererseits aber auch weniger kohärent), trotzdem ist "MacBethia" ein erstaunlicher Longtrack, umso mehr als so eine Musik zu dieser Zeit vollkommen fehl am Platz war. Das Stück beginnt mit einer sechsminütigen instrumentalen "Ouvertüre", in der verschiedenes (aber nicht verschiedenstes) überzeugend zusammengebaut wird (in der Art einer klassischen Ouvertüre eben). Der zweite Teil, "On the Lake Side", besteht aus seltsamem schönen Keyboard-Soundscapes, dann beginnt der dritte Teil, nochmal "MacBethia" genannt, wieder mit starken ELP-Einflüssen und mehr als einem Hauch europäischen Symphoprogs. Großartige, schnelle Keyboardläufe und bombastische Fanfaren treiben das Stück seinem Ende zu, nach einem letzten epischen Gesangspart folgt eine weiterer frenetische Keyboardhatz, dann klingt das Album mit ruhigen Soundscapes aus.

Social Tensions Album "MacBethia" ist in mehrerlei Hinsicht ein Muss: Zum einen und zuallererst, weil es ein großartiges Album ist. Dann sollte jeder Fan von Keyboardalben hier mal reinhören. ELP-Fans dürfte ebenfalls bereits das Wasser im Munde zusammenlaufen. Und zu guter letzt sollte jeder, der behaupten möchte, in den 80ern hätte es keinen guten klassischen Prog gegeben, vorher dieses Album hören. Könnte sein, dass er eine Überraschung erlebt… Eine tolle!

Das Originalalbum ist übrigens vergriffen, es existiert aber eine Compilation, die das vollständige "Macbethia"-Album mit den besten Stücken des Zweitlings vereint. Die Scheibe heißt "It reminds me of Macbethia" und ist ohne Weiteres zu kriegen.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit: ELP
Veröffentlicht am: 7.7.2017
Letzte Änderung: 29.7.2017
Wertung: 13/15

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Von: Achim Breiling @ (Rezension 2 von 2)


Regelmäßige und sorgfältige BBS-Leser werden hoffentlich nicht behaupten, dass in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts kein guter Prog gemacht wurde. Recht klar ist wohl nur, dass die großen Plattenfirmen zumindest in Europa und Nordamerika in den 80ern keinen Prog mehr produziert haben. Oder, auch das ist nicht ganz richtig, haben ein paar wenige Neoprogbands in den 80ern durchaus bei größeren Plattenfirmen veröffentlicht. Verallgemeinerungen sind also immer problematisch.

Allerdings war der Prog in den 80ern wohl schon deutlich weniger präsent. Internet gab’s noch nicht, und man betätige sich eher im Untergrund, in der Taperszene, in speziellen Clubs und Kellern, und im Umkreis kleinerer unabhängiger Labels. Und der Prog war in eher exotischen (aus der Sicht eines europäischen Musikkonsumenten) Ländern aktiv, im Ostblock, in Mittel- und Südamerika (in Mexiko z.B.), und in Fernost, insbesondere in Japan. Davon hat man natürlich in Europa wenig mitbekommen. Internet gab’s ja noch nicht.

Damit wären wir auch beim Thema. Dass es in Japan vor allem seit dem Ende der 70er eine recht aktive Progszene gab, hat sich ja zumindest auf den BBS schon herumgesprochen. Meist ordnet man diesen 80er-Japanprog dem Neoprog zu, was wohl nicht ganz korrekt ist (je nachdem, wie man den Begriff Neoprog definiert). Es gab zumindest eine ganze Reihe japanischer Bands, deren Prog sich recht deutlich von der Musik von Marillion, IQ oder Pallas unterschieden hat. Eher erinnerte deren Musik an den klassischen Prog der 70er, versehen mit einer gewissen, oft theatralischen und hymnisch-bombastischen Japan-Komponente. Ist das dann noch klassischer Prog, oder etwa schon Retroprog?

Damit wären wir auch bei "MacBethia" von Social Tension angekommen. Mein Vorschreiber hat die Musik schon ausgiebig und treffend beschrieben. Hier gibt es einen an ELP und klassischen Trio-Prog der 70er (Aardvark z.B. - übrigens hat Bassist Masahiko Ota den Beihefttext des ersten Japan-CD-Reissues des einzigen Aardvark-Albums verfasst) gemahnenden Prog zu hören, dominiert von allerlei Tastenwerk. Mitunter - Nik hat es ebenfalls schon erwähnt - könnte man schon von Klonen sprechen, doch machen Social Tension schon ihr eigenes Ding, wobei die Inspirationsquellen natürlich immer klar erhörbar bleiben. Eine gute Portion Japan-Bombast, quirlige Verdrehtheit (man höre z.B. "Inner Vision"), und natürlich der Gesang sorgen für eigenen Charakter. Oder, mal abgesehen von der etwas weinerlich-dünnen Intonation, muss ich oft wenn Gesungen wird an lyrischere Momente von King Crimson denken (wie z.B. nach gut 11 Minuten im langen Titelstück).

Also, ist das nun noch klassischer Prog, oder schon Retroprog? "Hybris" wurde nur 3 Jahre später veröffentlicht. Also, ich will mich da jetzt nicht festlegen. Wirklich retro klingt die Musik jedenfalls nicht. Vor allem wegen der typischen 80er-Jahre Produktion und der bisweilen verwendeten Tastensounds. Neben fettem Hammondgeorgel und sattem Synthesizerhupen fiept, quietscht und jault es nämlich oft in typischer 80er-Manier, arbeiten sich pappige Streicher-, Bläser- und Chorimitationen durchs Klangbild, begleitet meist von trockenem Pappkartongetrommel. Vom Soundbild ist das also eher Neoprog, allerdings in einem sehr klassischen Gewand. Wie auch immer ...

Das Wichtigste allerdings: Die Musik ist ziemlich gut. Von ein paar etwas kitschigen Momenten (insbesondere einige Gesangseinlagen - die aber lange nicht so expressiv ausgefallen sind, wie man das von anderen Japanscheiben kennt) abgesehen, mach das Album durchweg Spaß (wenn man sich an den Sound gewöhnt hat - spätestes nach zwei Durchläufen), ist das alles doch sehr abwechslungsreich, farbig und komplex instrumentiert, haben die drei Japaner durchaus anspruchsvolle, durchkomponierte, verspielte und vertrackte Prognummern im Angebot. Ganz so tief in die Punktekiste wie mein Vorschreiber will ich zwar doch nicht greifen (ein paar Abzüge wegen mangelnder Eigenständigkeit, des bisweilen einfalllosen Bumsdada-Getrommels, und wegen des Sounds finde ich schon nötig), doch unterstütze ich seine Empfehlung für diese Scheibe ansonsten voll und ganz. Und nicht nur für Fans von Keyboardalben.

Wer das Album erwerben möchte, der sollte sich nach der bei Musea erschienenen Zusammenstellung "It reminds me of Macbethia" umschauen, die das komplette "MacBethia" und die besten Nummern des Zweitlings der Japaner auf einer CD vereinigt. Dieselbe ist zumindest im Zweithandhandel noch auffindbar, wenn auch meist zu Liebhaberpreisen.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit: ELP
Veröffentlicht am: 29.7.2017
Letzte Änderung: 5.9.2017
Wertung: 11/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Social Tension

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1990 It remainds me of those days 11.00 1
2000 It reminds me of Macbethia 11.00 1

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