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After the Fall

Early Light

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2018
Besonderheiten/Stil: Jazz; New Artrock; RetroProg; sonstiges
Label: self-released
Durchschnittswertung: 5/15 (1 Rezension)

Besetzung

Mark Benson guitar, vocals
Ken Archer keyboards
Marc Dupuis drums
Rich Kornacki drums
Jim Rosati bass
Jon Quinn producer, multi instruments

Tracklist

Disc 1
1. Early Light 18:25
2. Therreal McCoy 10:19
3. Prometheus 6:31
4. The Weaver Watcher and the Cutter 8:11
5. Infinity 4 2:20
6. Geode 6:25
7. Light in the Night 14:41
Gesamtlaufzeit66:52


Rezensionen


Von: Peter Meyer @


Es beginnt mit einem Drumrhythmus, Bass Drum, Snare und Tom Toms. Das sind sogar echte Felle, keine Samples. Synthiebläser, die Sounds klingen schwer nach Endachtzigern. Die Hammond B 3 klingt nach noch älter. Also, Retroprog, keine Frage. Wir befinden uns mitten in einem Longtrack (es ist der Titeltrack), 18:25 Minuten lang. Ah, nach 4 Minuten kommt was Neues, ein Sänger, der das Metier nicht gelernt haben kann. Aber der Künstler an sich ist frei. Der Mann bemüht sich eine zeitlang, gibt dann aber wieder ab an Bass, Hammond B3 und Quietsche-Keys. Das folgende Gitarrensolo ist o.k., freilich ohne den Bogen zu überspannen. Orgel, Keyboards, der Song mäandert so vor sich hin, wie das bei Longtracks im Allgemeinen üblich ist, da muss man sich nur mal die Flower Kings vornehmen, die brauchen deswegen häufig die zweite CD, um die mit noch mehr Longtracks zu füllen. Der Fan sehnt sich danach.
Ein weiterer Songteil, Akustikgitarre, lyrisch. 11 Minuten sind rum, und wieder ein neues Thema, diesmal vorgetragen von Gitarre und Bass in einer konzertierten Aktion. Ja, ihr merkt, dass ich so langsam beginne, mich zu langweilen. Irgendwie will nichts hängen bleiben. Aber ich hör mir das noch bis zum Ende an. 15 Minuten, der Sänger gibt sich noch einmal ein Stelldichein, vor einer pompösen Kirchenorgel. Er erinnert mich ein wenig an Roine Stolt. Aber Roine ist ein klasse Gitarrist. Vieles kommt rüber wie die schlechteren Parts von den Flower Kings, das fällt jetzt wie Schuppen aus den Haaren. Abschließend wird noch ein wenig auf der Akustik herumgeklampft, so ein Longtrack braucht eben einen würdigen Abschluss.

So, jetzt kann ich mit der Besprechung eigentlich aufhören, denn es kommt nix Aufregendes mehr. Vielleicht gefällt die freie Improvisation auf The Real McCoy, das ist dann nämlich Jazz. Da gibt es allerdings viel besseren. Man hat vergessen, vier der sechs auf Early Light folgende Stücke, die mit getragener Unerheblichkeit, mal mehr, mal weniger instrumental aus den Lautsprechern hervorplätschern, zu einem Longtrack zusammenzunieten.

Damit zurück zu Steve Reich. Da weiß man, was man hat.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 6.3.2018
Letzte Änderung: 6.3.2018
Wertung: 5/15
Zeitloses Beispiel für schlechten Prog. Die Tracks stehen fremdelnd nebeneinander. Es fehlt - auch innerhalb der Stücke - ein roter Faden.

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