Kilroy Was Here
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
A&M Records |
| Durchschnittswertung: |
3/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Dennis De Young |
keys, vocals |
| Chuck Panozzo |
bass |
| John Panozzo |
drums |
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| Tommy Shaw |
guitar, synth, vocals |
| James Young |
guitar, vocals |
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Gastmusiker
| Hangalator Horn Section |
trumpet, sax etc. |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Mr. Roboto
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5.26
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| 2. |
Cold War
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4.21
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| 3. |
Don't Let It End
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4.53
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| 4. |
High Time
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4.28
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| 5. |
Heavy Metal Poisoning
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4.54
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| 6. |
Just Get Through This Night
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6.01
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| 7. |
Double Life
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3.43
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| 8. |
Haven't We Been Here Before
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4.04
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| 9. |
Don't Let It End (Reprise)
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2.22
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| Gesamtlaufzeit | 40:12 |
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Rezensionen

Nach "Paradise Theater" war man bei Styx offensichtlich der Meinung, jetzt wäre es Zeit ein richtig grosses, zeitloses Werk auf den Markt zu bringen, das Magnum Opus sozusagen. Wie so oft, wenn man sich zuviel vornimmt, dann verhebt man sich und landet ganz woanders... so auch hier in diesem Fall. Anscheinend gibt es zu diesem Album sogar einen Film (Bilder im Booklet lassen daraufschliessen), der mir aber unbekannt ist. Die etwas wirre Story dreht sich um einen Rockmusiker, der Jahre im Gefängnis verbringt, weil Rockmusik in den USA verboten wird. Irgendwie beherrschen japanische (!) Roboter die Gesellschaft, in der es aber eine Untergrundbewegung gibt, die nun letztlich Kilroy befreit... genug? Ja!
Sowie die Story gibt sich leider auch die Musik: Es beginnt äusserst verheissungsvoll mit einem Styx-Klassiker, "Mr. Roboto". Die sphärischen Synthie-Klänge.... "Domo Arigato, Mr. Roboto..." ....Bombast-Drums in diesem "Mama"-Rhythmus... diesen Anfang wird wohl jeder kennen, klasse! Mr. Roboto ist für mich ein immer wieder gern gehörter Rock-Klassiker. Dann geht's allerdings mit "Cold War" weiter... und das Drama beginnt: Nurmehr uninspiriete AOR-Songs, die auch von Survivor, Foreigner oder ähnlichem gespielt werden könnten (nur dann meist besser). Stellenweise fragt man sich auch "Warum können die eigentlich plötzlich nicht mehr singen?" (siehe "High Time"). "Heavy Metal Poisoning" ist dann mit seiner Pseudo-HardRock-Attitüde nur noch peinlich. Es lohnt nicht auf die anderen Titel einzugehen, man höre sich nur mal den "Gesang" von Tommy Shaw am Anfang von "Just Get Through This Night" an! Erst beim letzten Titel, der Wiederaufnahme von "Don't Let It End", kommt nochmal so etwas wie Stimmung auf. Allerdings befürchte ich, dass es einfach die Erleichterung ist, dass diese CD vorbei ist :-(
| Anspieltipp(s): |
Mr. Roboto und dann Finger weg! |
| Vergleichbar mit: |
"The Wall", auch dieses Projekt eine Band an ihr Ende gebracht hat... |
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| Veröffentlicht am: |
11.5.2003 |
| Letzte Änderung: |
11.5.2003 |
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