Living In Fear
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Bronze Records / Wiederveröffentlichung: Sequel Records |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Jon Hiseman |
drums |
| Mark Clarke |
bass, keys, back. vocals |
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| Ollie Halsall |
lead vocals, guitar, keys, piano, moog |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Funeral Empire
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04:25
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| 2. |
Paperback Writer
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02:30
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| 3. |
Stargazer
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03:36
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| 4. |
Dance To My Tune
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07:50
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| 5. |
Living In Fear
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04:19
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| 6. |
Yeah Yeah Yeah
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03:40
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| 7. |
Waiting For A Miracle
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03:18
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| 8. |
Turn Around
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06:12
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| Gesamtlaufzeit | 35:50 |
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Rezensionen

Nachdem Allan Holdsworth (wollte sich mehr in Richtung Jazz-Rock entwickeln und tauchte fürderhin bei Acts wie Soft Machine, Gong oder Bruford auf der Besetzungsliste auf) und Paul Williams Tempest verlassen hatten, stiess Ollie Halsall (vorher bei Patto aktiv) zu der Band. Halsall übernahm den Lead-Gesang und zeichnete sich als Multiinstrumentalist aus, wodurch er alleine die beiden Abgänge (zumindest im Studio) kompensieren konnte. Wie das auf der Bühne funktionierte, bleibt ein Rätsel. Es scheint aber geklappt zu haben, da Tempest in dieser Formation (laut diverser Internetquellen) einiges an Live-Konzerten quer durch Europa gespielt haben.
Die Songs dieses zweiten Tempest-LineUps haben die Zeit irgendwie besser überstanden. Schon gleich der Opener "Funeral Empire" rockt kräftig ab und fräst sich mit seiner eingängigen Melodieführung in die Gehörgänge. Im Beatles-Cover "Paperback Writer" geben insbesondere Hiseman und Clarke eine tolle Vorstellung der Rhythmussektion ab. Ollie Halsalls Stimme passt einfach besser zur Musik und durch seinen Einfluss (immerhin kam er ja aus der Jazz-Rock-Fusions-Ecke) wurde der Jazz-Rock-Anteil in der Musik von Tempest wieder etwas höher (das hätte Holdsworth mal wissen sollen...). Schöne Beispiele sind hier "Stargazer" und "Dance To My Tune" mit interessanten Keys-Sounds sowie schönen Keys-Gitarren-Duellen über dem wuseligen Drumming von Jon Hiseman. Schade, dass Allan Holdsworth nicht etwas länger bei Tempest geblieben ist, zusammen mit Halsall hätte hier eine richtig "grosse" Jazz-Rock-Band entstehen können.
Anscheinend blieb aber der grosse Erfolg aus, so dass sich Tempest Ende 1974 auflösten. Jon Hiseman gründete später Colosseum II, Mark Clarke war unter anderem bei Uriah Heep und Rainbow aktiv und Ollie Halsall tat sich wieder mit Mike Patto zusammen und gründete die Formation "Boxer".
| Anspieltipp(s): |
Funeral Empire, Stargazer |
| Vergleichbar mit: |
rockigeren Colosseum |
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| Veröffentlicht am: |
19.10.2003 |
| Letzte Änderung: |
11.1.2004 |
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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Tempest (70s)
| Jahr |
Titel |
Ø-Wertung |
# Rezis |
| 1973 |
Tempest |
8.00 |
1 |
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