Amor Fati
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Pandaemonium |
| Durchschnittswertung: |
8/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Pauli |
Bass, Standbass |
| Werthmüller |
Schlagzeug, Perkussion |
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| Kraut |
Piano, Sampling |
| Lieder |
Stimme |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Amato
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3:00
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| 2. |
Bornhauser
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5:05
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| 3. |
Castro
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9:00
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| 4. |
David de Pury
1. Teil 1 3:55 2. Teil 2 2:40 3. Teil 3 8:25
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15:00
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| 5. |
Runo Ericsson
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9:01
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| 6. |
Feuz
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5:04
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| 7. |
Gira
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3:00
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| Gesamtlaufzeit | 49:10 |
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Rezensionen

Wer unvorbereitet eine Alboth-CD auflegt, könnte von den Schallwellen, die auf ihn losbrechen, eventuell etwas entgeistert sein. Bei "Amor Fati" liegen die Dinge allerdings anders, denn als diese CD 1997 erschien, neigten gerade diejenigen zur Entgeisterung, die die Band bereits kannten.
Wo zuvor metallisch-avantgardistische Freitönerei für Tempo und Lärm gesorgt hatte, da breitete sich nun auf einmal introvertiertes Minimalistentum aus - Musik, die oft so wirkt, als ob sich jemand melancholisch an der Nase kratzt und seufzend einen monotonen Rhythmus auf das Sofakissen klopft.
Das Schlagzeug klingt bewusst matschig auf dieser Produktion, der Bass wird oft dumpf-repetitiv dahingezupft, Klangmalerei setzt allerlei Tupfer, die Stimme gibt zerstreute Äußerungen von sich. Nur wenige alboth-typische Ausbrüche sprengen diese Atmosphäre dumpfen Brütens.
Ist das nun psychotisch-intensiv oder einfach bloß langweilig? Das Fatale an dieser Platte ist, dass sie beim Hörer nicht den geringsten Ehrgeiz weckt, diese Frage zu entscheiden. Auch mir ists völlig egal.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
1.8.2005 |
| Letzte Änderung: |
1.8.2005 |
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