Blåkulla
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Ad Perpetuam Memoriam (APM) |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Bo Ferm |
Orgel, Klavier |
| Dennis Lindegren |
Gesang |
| Tomas Olsson |
Schlagzeug |
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| Hannes Råstam |
Bass |
| Mats Öhberg |
Gitarre |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Frigivningen
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1:33
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| 2. |
Sirenernas Sång
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6:03
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| 3. |
Idealet
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3:43
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| 4. |
De´ Fa´ La Stå Öppe´ Tess Vidare
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1:46
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| 5. |
Maskinsång
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5:14
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| 6. |
I Solnedgången
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4:52
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| 7. |
Drottningholmsmusiken (1. Satz)
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2:19
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| 8. |
Världens Gång
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1:51
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| 9. |
Erinran
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10:35
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| 10. |
Mars
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7:45
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| 11. |
Linnéa
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5:48
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| 12. |
Idolen
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6:39
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| Gesamtlaufzeit | 58:08 |
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Rezensionen

Blåkulla aus Schweden haben sich auf ihrem titellosen Debütalbum dem symphonisch orientierten Progressive Rock verschrieben, der von einer markanten Lead-Gitarre dominiert wird, die auch mal zu recht kräftigen Rockriffs ansetzt und sich mehr in den Vordergrund spielt als bei den anderen Bands der Dekade. Die Saitenbearbeitung wechselt geschickt zwischen trockenen Riffs und majestätischen Ausflügen in symphonische Höhen. Zum Teil ist zu lesen, dass die Schweden stilistisch in den Bereich des progressiven Hardrocks einzuordnen sind, was aber nur sehr bedingt nachvollzogen werden kann. Vielmehr herrscht ein bombastisch-symphonischer Grundcharakter vor, der von schwelgerischen Ausflügen an den sechs Saiten dominiert wird und trotz dieser offensichtlichen Gitarrendominanz so gut wie gar nicht im hardrockigen Bereich anzusiedeln ist. Keyboarder Bo Ferm steuert hauptsächlich quirliges Orgelspiel bei, das sich gut mit der Saitenbearbeitung seines Mitstreiters Mats Öhrberg ergänzt.
Der schwedische Gesang ist relativ in den Vordergrund gemischt und das recht stimmgewaltige Auftreten von Dennis Lindegren wirkt anfangs wegen der auch für deutsche Ohren hart klingenden skandinavischen Sprache etwas zu aufdringlich. Da das Songwriting von Blåkulla aber offenkundig auf einem soliden Rockfundament basiert, ist die verhaltene Dominanz des Sängers wohl zwangsläufig. Nach mehrmaligen Durchläufen bewirkt auch ein gewisser Gewöhnungsfaktor, dass die hymnisch vorgetragenen Gesangslinien als immer passender zu dem pathetischen Symphonic Rock empfunden werden.
Mit dem kurzen Instrumental "Drottningholmsmusiken" gibt es sogar eine originelle Bearbeitung eines Stückes des schwedischen Barockkomponisten Johan Helmich Roman (1694-1758). Der Longtrack "Erinran" schließt das Album in epischer Manier ab und markiert den progressiven Höhepunkt eines feinen Albums. Auch wenn die Qualität der Landsleute und Zeitgenossen Kaipa nicht erreicht wird, wissen Blåkulla mit ihrer direkten und rifforientierten Version der symphonischen Rockmusik zu gefallen.
| Anspieltipp(s): |
Sirenernas Sång, Erinran |
| Vergleichbar mit: |
rockige Kaipa |
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| Veröffentlicht am: |
21.3.2004 |
| Letzte Änderung: |
21.3.2004 |
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