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Rush

Signals

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1982
Besonderheiten/Stil: HardRock; Melodic Rock / AOR; Rock / Pop / Mainstream
Label: Phonogram/Mercury
Durchschnittswertung: 10/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

Geddy Lee Bass guitars,synthesizers,vocals
Alex Lifeson Electric and acoustic guitars,Taurus pedals
Neil Peart Drums and percussion
Ben Mink electric violin on "Losing it"

Tracklist

Disc 1
1. Subdivisions 5.33
2. The analog kid 4.46
3. Chemistry 4.56
4. Digital man 6.20
5. The weapon 6.22
6. New world man 3.41
7. Losing it 4.51
8. Countdown 5.49
Gesamtlaufzeit42:18


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @ (Rezension 1 von 2)


Der teilweise majestätische, starke Opener "Subdivision", bringt die Synthesizer ungewohnt vordergründig zur Geltung. Neben Akkordarbeit werden auch einige Melodielinien von Keys (bzw. Gitarrensynthies) bestritten. Textlich geht's um den Gruppenzwang, um das traurige Schicksal von Außenseitern. "The analog kid" besteht aus einem rockigen Up-Tempo-Teil und aus einem getragenen, von sphärischen Keys unterlegtem Refrain. "Chemistry" wartet mit gelungenen Gitarreriffs auf, die dann in einen hymnenhaften, keyboardsgetränkten, rhythmisch einspruchvolleren Teil übergehen. Auf "Digital man" gibt sich das Trio virtuos groovend und zwar teilweise mit Reggae-Rhythmen. Mit "The weapon" ist der Band mal wieder die einmalige Verbindung von einprägsamen Texten und suggestiver Gesangsmelodie gelungen: "And the things that we fear Are a weapon to be held against us..." "New world man" kann den vorigen Songs leider nicht das Wasser reichen, es bleibt melodischer Durschschnitt. Diese Tatsache kann auch durchs Abrocken nicht geändert werden. Mit "Losing it" kommt eine wunderschöne Ballade, mit Ben Minks elektrischer Geige in vollem Einsatz. Dieser Song steuert dann mit Hilfe von Geigensolos einer Kulmination entgegen. Wie es manchmal mit den stark themenorientierten Einfällen so ist, wirkt "Countdown", ein der NASA gewidmeter Song, musikalisch eher uninteressant und mit Längen. Am originellsten sind da wohl Gesprächsfetzen der Astronauten und Geräusche von startenden Raketen.

Trotz zwei schwächeren Songs ein kompositorisch gelungenes Album, mit überzeugenden, wenn auch kurzen Gitarrensolos, unvergeßlichem Schlagzeug und allgegenwärtigen, jedoch nicht erdrückend wirkenden Synthesizern. Aus heutiger Sicht vielleicht nicht ganz verständlich, war 1982 der Kontrast zu den vorigen Rush-Platten für viele Fans und Kritiker scheinbar zu viel des Guten. Das lag vor allem an dem veränderten Kräfteverhältnis zwischen Gitarre und Keys. Alleinbestimmend sind die Synthesizer auf "Signals" auch nicht gerade, die veränderten jedoch das gesamte Klangbild scheinbar stark genug, so dass alle Anhänger hier selten gewordener, starker Gitarrenriffs nicht auf ihre Kosten kommen konnten.

Anspieltipp(s): The weapon
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 27.4.2002
Letzte Änderung: 23.4.2006
Wertung: 11/15

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Von: Thorsten Gürntke @ (Rezension 2 von 2)


RUSH schlagen neue Wege ein. Die Band ist experimentierfreudiger denn je. Nachdem bereits auf den letzten vier Studioreleases immer mehr Synthie und Keyboardeinlagen mehr als Füllmaterial des Gesamtsounds denn als führendes Instrument eingesetzt wurden, startet die Band nun vollends durch. "Signals" setzt ein "Zeichen", so könnte man z.B. den tieferen Sinn hinter dem Albumtitel deuten.

"Subdivision" beginnt mit einem starken Synthie-Sound, begleitet vom Keyboard als führendes Instrument, untermalt von einer sehr leisen Gitarre. Keyboard und Synthesizer sind die tonangebenden Instrumente. Durch seine starken Melodien ist dieser Song bis heute unbedingt empfehlenswert.

"The Analog Kid" beeindruckt durch hohes Tempo. Die Gitarre und der Bass prägen dieses Stück. Die langsameren Refrains werden wieder von der Technik beherrscht. Irgendwo zwischen den ersten beiden Stücken anzusiedeln ist "Chemistry". Gitarre und Keyboard ergänzen sich hier. Der Gesang wirkt auf der Scheibe übrigens etwas dünn produziert und zerbrechlich.

Sehr bassorientiert ist "Digital Man", in welchem die Gitarre sogar an THE POLICE erinnert. Wenn ich diese erwähne, so möchte ich nochmal deutlich auf den Wandel innerhalb der Band hinweisen, die sich in ihren Anfangsjahren deutlich an Rockgrößen wie Led Zeppelin orientiert hat! Trotzdem kann man natürlich nicht von Abkupferei sprechen, dazu besitzen RUSH ganz einfach wesentlich mehr Potential als jegliche "Vergleiche", die ich hier andeute! Man höre sich z.B. mal "The Weapon" an, dem zweiten Teil der Triologie Fear. Das hat sehr viel von einer elektronischen Rockband. Von den Atmosphären kann man vielleicht ansatzweise eine Band wie VISAGE (Fade To Grey) nennen.

"New World Man" kann man heute getrost als typisch für diese Band bezeichnen. Soll heißen, der Song hat Elemente, die einfach charakteristisch sind. Sei es das geniale Bass-Spiel des Geddy Lee, seien es die verspielten Leadgitarren des Alex Lifeson oder das breaklastige, komplizierte und dennoch sehr unauffällige Drumming des Neil Peart. Das alles wird untermalt von tollen Gesangsmelodien und leichten Synthie-Atmosphären.

Ein sehr ungewöhnlicher Track ist das nachfolgende "Losing It". Ein gewisser Ben Mink spielt hierauf nämlich die E-Violine. Das ist neu und klingt gut, wenn der Song auch in kompositorischer Hinsicht sicher nicht die stärkste Ballade der Band ist. Weniger erwähnenswert ist dagegen "Countdown". Ein eher schwacher und richtungsloser RUSH Song (der mir komischerweise mittlerweile total gut gefällt - 06/04).

"Signals" ist ein experimentierfreudiges und wechselhaftes Album geworden. Die Band beschreitet neue Wege, ohne dabei ihre Wurzeln zu verdecken. Sicherlich ist "Signals" noch nicht der Weisheit letzter Schluss, es deutet aber an, was die Band auf den nachfolgenden Scheiben noch vorhaben sollte. Mit "Subdivisions", "The Analog Kid", "Digital Man", und "The Weapon" beinhaltet das Album gute bis sehr gute Stücke.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 19.6.2004
Letzte Änderung: 21.5.2014
Wertung: 9/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Rush

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1974 Rush 5.00 4
1975 Fly By Night 6.75 4
1975 Caress of Steel 10.50 4
1976 2112 9.50 5
1976 All the World's a Stage 8.50 2
1977 A Farewell to Kings 10.20 5
1978 Hemispheres 12.75 4
1980 Permanent Waves 12.50 4
1981 Moving Pictures 13.75 4
1981 Exit...Stage Left 10.50 2
1984 Grace under pressure 10.33 3
1985 Power Windows 9.50 2
1987 Hold Your Fire 9.25 4
1989 A Show of Hands 12.00 3
1989 Presto 9.67 3
1991 Roll the bones 6.00 2
1993 Counterparts 9.00 3
1996 Test for echo 8.00 2
1998 Different Stages/Live 11.67 3
2002 Vapor Trails 7.75 5
2003 Rush In Rio (DVD) 12.00 1
2003 Rush in Rio 12.00 1
2004 Feedback - 2
2005 R30 (30th Anniversary World Tour) (DVD/CD) 12.50 2
2005 1974-1981 (DVD) - 1
2006 Replay X3 (DVD+CD) 12.00 2
2007 Snakes & Arrows 11.33 3
2008 Snakes & Arrows Live - 1
2008 Snakes & Arrows Live (DVD) 11.50 2
2010 Caravan (Single) 10.00 1
2010 Beyond the lighted stage (DVD) 11.00 1
2010 Classic Albums - 2112 & Moving Pictures (DVD) - 1
2011 Time Machine 2011: Live in Cleveland - 1
2011 Sector 3 - 1
2011 Sector 2 - 2
2011 Sector 1 - 1
2012 Clockwork Angels 12.33 3
2013 Clockwork Angels Tour (2 DVDs) 12.00 1
2013 The Studio Albums 1989-2007 - 1
2015 R40 Live 11.00 1

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