King Biscuit Flower Hour Presents Dixie Dregs
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Steve Morse |
guitar |
| Rod Morgenstein |
drums |
| Andy West |
bass |
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| Allen Sloan |
electric violin |
| T Lavitz |
keyboards |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Intro
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0:08
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| 2. |
Freefall
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4:31
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| 3. |
Country House Shuffle
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3:52
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| 4. |
Moe Down
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3:52
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| 5. |
Ice Cakes
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5:46
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| 6. |
Travel Tunes
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4:04
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| 7. |
Night Of The Living Dregs
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4:06
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| 8. |
Night Meets Light
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9:08
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| 9. |
Punk Sandwich
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3:22
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| 10. |
The Bash
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6:29
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| 11. |
Cruise Control
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6:41
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| 12. |
Take It Off The Top
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4:42
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| Gesamtlaufzeit | 56:41 |
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Rezensionen

Im Rahmen der legendären "King Biscuit"-Konzertreihe gaben sich 1979 auch die Dixie Dregs die Ehre.
"Live" lebt die druckvolle Rock-Jazz-Fusion der Dregs nochmals deutlich auf. Die Songs leben davon, wie sich Steve Morse und Allen Sloan die Riffs nur so zuwerfen und dann virtuos darüber solieren. Wobei Morse im Liveumfeld vielleicht noch etwas härtere Riffs spielt, als auf den Studioalben.
Interessanterweise haben hier auch die anderen Musiker (die zumindest auf dem mir bekannten Studioalbum "What If" ein eher untergeordnete Rolle gespielt haben) grössere Anteile: Rod Morgenstein lässt regelmässig ein komplex-verspieltes Drumgewitter vom Stapel (und spielt auch ein kleines Solo in "Cruise Control"), Bassist West darf hie und da mal ein kleines Solo einstreuen und auch Keyboarder T Lavitz (nach "What If" neu in die Band gekommen) spielt immer mal wieder Linien und Flächen abseits der Violine.
Songs der damals aktuellen Alben "What If" (leider fehlt eine Liveversion von "Odyssey") und "Night Of The Living Dregs" stellen den Hauptanteil des virtuos dargebotenen Materials. Leider gibt es auch hier wieder die eine oder andere Country-Einlage... gelungen in "Moe Down", eher anstrengend und nervig im zu lang geratenen "The Bash".
Die Dregs strahlen live eine unglaubliche Spielfreude und Bühnenpräsenz aus, so dass auch "Instrumental-Musik-Nicht-Möger" hier auf ihre Kosten kommen dürften, denn wenn zusätzlich zum Instrumental-Gewitter noch ein Sänger auftreten würde, dass wäre zuviel des Guten. Witzig ist auch zu hören, wie das Publikum immer versucht mitzuklatschen und dann regelmässig von einer unerwarteten Wende aus dem Rhythmus geworfen wird. Man hat mitunter das Gefühl, Rod Morgenstein spielt mit Absicht das eine oder andere Break zuviel, um dies zu provozieren ;-)
Zu Abschluss gibt's dann noch eine "Hoch-Energie-Version" von "Take It Off The Top" als Zugabe. Dixie Dregs: Live noch stärker als im Studio! Und übrigens: Wem Frogg Café live gefallen haben, der sollte hier auch einmal ein Ohr riskieren...
| Anspieltipp(s): |
Freefall, Punk Sandwich, Cruise Control |
| Vergleichbar mit: |
rockigere Mahavishnu Orchestra-"light" mit leichten C&W-Touch ;-) |
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| Veröffentlicht am: |
22.8.2004 |
| Letzte Änderung: |
22.8.2004 |
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