Amico di ieri
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Tring |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Aldo Tagliapietra |
Vocals, Bass, Acoustic Guitar, Sitar |
| Michi dei Rossi |
Drums, Percussion, Glockenspiel |
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| Michele Bon |
Organ, Keyboards, Synthesizer |
| Francesco Sartori |
Piano, Keyboards |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Sguardo verso il cielo
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3:56
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| 2. |
Verita' nascoste
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3:47
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| 3. |
Gioco di bimba
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3:01
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| 4. |
Cemento armato
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4:28
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| 5. |
India
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4:51
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| 6. |
Canzone d'amore
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3:34
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| 7. |
Una dolcezza nuova
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5:28
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| 8. |
Collage
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3:48
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| 9. |
Amico di ieri
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4:07
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| 10. |
Immenso distesa
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4:37
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| 11. |
La porta chiusa
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8:02
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| Gesamtlaufzeit | 49:39 |
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Rezensionen

"Greatest hits" im neuen Gewand, so könnte man "Amico di ieri" von Le Orme umschreiben. Die Viererbande aus Norditalien ging einfach 1997 ins Studio und hat einen Teil ihrer besten Titel aus den Jahren 1971 - 1976 (je drei Titel von "Collage" und "Uomo di pezza", zwei von "Smogmagica", je einen von "Contrappunti" und "Verità nascoste", sowie die kitschige Single "Canzone d'amore") klangtechnisch auf den aktuellen Stand der Dinge gebracht. Vom Grundsatz her eine feine Idee, da somit die etwas angestaubten Songs nochmals aufpoliert wurden. Doch nicht immer gelingt der Schritt in die Neuzeit, da der Gesamtsound nicht vollständig überzeugen kann - mal klingen die Keyboards etwas zu käsig, mal das Schlagzeug zu weit in den Vordergrund gemischt.
Musikalisch trifft bei Le Orme der Begriff "Pop italiano", unter dem der Italo Prog der 70er auch zum Teil geführt wird, wohl am treffendsten zu. Nicht überladener Bombast und hektische Taktwechsel bestimmen das Treiben. In kurzen, um die vier Minuten langen Liedern stehen folkloristische Einflüsse, sowie auch ruhige und verspielte Melodien im Vordergrund. Italo Schmalz mit viel Gefühl und Gespür für fein gesponnene Ideen. Ab und zu wird aber jedoch der orgellastige Progressive Rock Hammer ausgepackt, (wie z.B. beim achtminütigen "La porta chiusa" oder dem formidablen "Cemento armato"), wodurch die Mischung aus ruhigen Zwischentönen und expressiver Dramatik in sehr guter Balance gehalten wird.
Für Fans des typischen Italo Progs, an dieser Stelle in seiner gedämpften Version, ein wunderbarer Ausflug in die frühen 70er, als der Wind noch tatkräftiger von der Adria her wehte. Dennoch insgesamt eine zweischneidige Sache, da die Originale authentischer, emotionaler wirken, dieses Album aber dennoch als Einstieg in die Musik von Le Orme ansatzweise empfohlen werden kann.
| Anspieltipp(s): |
Cemento armato, La porta chiusa |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
7.9.2004 |
| Letzte Änderung: |
18.4.2012 |
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