Subdivisions
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Vinnie Moore |
guitars |
| Stu Hamm |
Bass |
| Mike Mangini |
Drums |
| Robert Berry |
Keyboards, vocals on 5 |
| Jeff Feldmann |
Keyboards |
| Trent Gardner |
Keyboards |
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| Randy Jackson |
vocals on 1, 4, 8 |
| Sebastian Bach |
vocals on 2, 6, |
| Kip Winger |
vocals on 3, 9 |
| Jani Lane |
vocals on 7, 11 |
| Dave Brooks |
vocals on 7, 11 |
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Gastmusiker
| Daniel J. |
Guitar Solo on 1, 2 |
| Andreas Kisser |
Guitar Solo on 3, 8 |
| Dominic Cifarelli |
Guitar Solo on 4, 6 |
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| Alex Skolnick |
guitar solo on 7 |
| Jeff Stinco |
guitar solo on 9 |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Distant Early Warning
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4:53
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| 2. |
Lakeside Park
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6:46
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| 3. |
Limelight
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6:11
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| 4. |
Subdivisions
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7:50
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| 5. |
Different Strings
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5:03
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| 6. |
Tom Sawyer
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4:56
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| 7. |
Bastille Day
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6:36
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| 8. |
A Farewell to Kings
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6:51
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| 9. |
The Spirit of Radio
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5:40
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| 10. |
Didacts and Narpets
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1:09
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| 11. |
2112 Overture / The Temples of Syrinx
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7:30
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| Gesamtlaufzeit | 63:25 |
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Rezensionen

Schon wieder ein Tributalbum für eine noch existierende Band, diesmal die Kanadier RUSH. Nun meine ich allerdings, dass Magna Carta doch schonmal was veröffentlicht hat, was in Richtung Rush Tribut ging... ja, richtig: Da war ja mal dieser Sampler namens Working Man, den ich allerdings vom musikalischen Inhalt her nicht kenne.
Egal, die Band RUSH macht es dem Rezensenten natürlich verdammt einfach, Vergleiche mit dem Original zu ziehen, da ich mich in deren Songmaterial einfach heimisch fühle. Auffallend ist schon beim Blick auf die Zeitangaben zu den Titeln, dass einige doch etwas aufgeblasen sind. Das ist beim Blick auf die Namensliste der beteiligten Musiker auch nicht wirklich verwunderlich. Denn schließlich will da sicher keiner zu kurz kommen. Die Namensliste jedenfalls liest sich wie ein Who is Who des Magna Carta Labels.
Musikalisch stürzt man sich mit wenigen Ausnahmen auf die späten 70er und die frühen 80er Jahre. Ohne jetzt einzelne Titel zu bewerten, fällt als erstes mal eines auf. Das Charaktermerkmal "Gesang" kann niemand der beteiligten Musiker wirklich erreichen. Man mag zu Geddy Lees Gesingsangsel stehen wie man will. Der eine findets quietschig, der nächste einfach nur passend, wieder andere sagen 'das muss so sein'. Und in der Tat: Musikalisch kann man das zwar schön nachmachen, den wahren Charakter des Songs fängt man damit aber nicht ein, weil eben der Gesang die wesentlichen Merkmale vermissen lässt - obgleich sich einige der Sangeskünstler hier auf dem Album redlich Mühe geben und nahe rankommen an das Original - eben nur Nahe dran. Musikalisch, wie erwähnt, lassen die Musiker nicht viel anbrennen. Hier und da klingt es ganz genau wie Rush, an anderen Stellen tobt man sich bei aufgepumpten Soli aus und lässt der eigenen künstlerischen Freiheit freien Lauf, hin und wieder sogar recht interessant anzuhören, ab und an verliert man sich aber auch in Gedudel, welches nichts mehr mit dem eigentlichen Stück zu tun hat.
Jetzt bin ich schon arg überrascht über mich selbst, wie viel ich zu einem Tribut Album geschrieben habe. Denn eigentlich bin ich nicht wirklich ein Freund dieser Alben. Egal wie man dazu stehen mag, so hat dieses Tributalbum zumindest einen positiven Aspekt bei mir ausgelöst - ich werde mir mal die Originale wieder reinpfeiffen.
| Anspieltipp(s): |
Limelight |
| Vergleichbar mit: |
Rush - haha |
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| Veröffentlicht am: |
12.3.2005 |
| Letzte Änderung: |
12.3.2005 |
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