On The Other Side
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Stefan Damicolas |
lead vocals (3,7), guitars |
| Max Bergman |
drums, percussion |
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| Gurra Maxén |
bass, keyboards, vocals |
| Peter Dahlström |
lead vocals, bass, keyboards |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
The Jerk
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5:04
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| 2. |
Waiting For The Sandman
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4:37
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| 3. |
I Freak Out
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4:59
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| 4. |
Railways
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4:50
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| 5. |
Clockworks
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5:24
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| 6. |
This Hour
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4:45
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| 7. |
Unaccomplished
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4:15
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| 8. |
Farewell Song
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4:31
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| 9. |
Lucky Fool
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2:03
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| 10. |
On The Other Side
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7:53
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| Gesamtlaufzeit | 48:21 |
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Rezensionen

Die Affenbrüder schrecken erstmal durch einen komischen Bandnamen ab, das Coverartwork spricht auch nicht wirklich an und im Booklet findet man noch nicht mal die kompletten Namen der Musiker. Nicht wirklich verkaufsfördernde Argumente für eine CD eines Newcomers.
Glücklicherweise spricht die Musik eine andere Sprache. Mainstreamig, poppiger "Saga"-Rock tönt aus den Boxen. Und der hat durchaus seinen Reiz, denn die Stücke sind gut arrangiert, verbinden Melodie und Anspruch miteinander und strahlen ein entzückendes Flair aus. Dabei kann man sicher nicht nur die Saga typische Gitarre erwähnen, die zwar nicht so intensiv wie bei den Kanadiern daher kommt, dafür aber sehr akzentuiert eingesetzt ist. Großer Pluspunkt des Albums ist jedoch der harmonische Gesang des Peter Dahlström, der just zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr Bandmitglied ist. Aber eben dieser Dahlström versteht es, mit seiner Stimmvielfalt zu begeistern. Mal spannt er Melodiebögen, die an Zappa erinnern (The Jerk), die weiche Stimme weiß besonders in den heftigeren Passagen ruhige Tupfer zu setzen (Clockworks), dann erinnert er auch an Jogi Kaiser (Ex-Sieges Even) in seinen besten Momenten (Lucky Fool). Die Instrumentierung ist häufig recht gitarrenbetont, teilweise etwas verschachtelt, dabei aber immer sehr leicht verdaulich und auch mal mit jazzigen Anleihen.
Es erstaunt mich etwas, dass mich das Album doch ein Stück weit anspricht, ist es doch sonst so gar nicht meine Musik (ok, Saga hör ich auch ganz gern mal). Und so bin ich dann doch sehr positiv überrascht von einer jungen Band, die es lohnt, mal anzutesten.
| Anspieltipp(s): |
The Jerk, I Freak Out, Unaccomplished |
| Vergleichbar mit: |
Saga, It Bites |
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| Veröffentlicht am: |
16.5.2005 |
| Letzte Änderung: |
16.5.2005 |
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Die schwedische Combo Brother Ape ist bis dato über eine stattliche Ansammlung von Demos nicht hinausgekommen, bis sich das kleine Prog-Label Progress Records gedacht hat, dass diese Songs zu schade sind, um unbeachtet in irgendeiner Ecke vor sich hin zu gammeln, und die besten Songs herausgebracht hat. Auch wenn man klanglich einige Abstriche machen muss, die Titel wurden auf einem 8-Track-Recorder aufgenommen, kann man nur sagen, eine richtige Entscheidung. Klingt der erste Titel ?The jerk? noch wie ein Saga Klon (saga-typische Gitarre ? eine Stimme wie ?Mike Sadlers Bruder?), schwimmen sich die Schweden von Song zu Song immer mehr frei. Herausgekommen ist dabei ein stimmiger Mix aus gitarrenbetontem Melodic Rock und Pop mit progressiven Anleihen. Besonderes zu überzeugen weiß Peter Dahlströms Gesang, Stefan Damicolas? exzellente Gitarrenarbeit und das Gespür für griffige Melodien, ohne sich dabei in Plattitüden zu verlieren.
Mit einer gescheiten Produktion könnten die Schweden sicherlich für richtig Furore sorgen. Verdient hätten sie es, und wer weiß, vielleicht können sie mit diesem kleinen Geheimtipp genügend auf sich aufmerksam machen, um dieses Ziel zu verwirklichen.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
15.8.2006 |
| Letzte Änderung: |
15.8.2006 |
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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Brother Ape
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