Man Made Machine
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Inside/Out |
| Durchschnittswertung: |
10.75/15 (4 Rezensionen) |
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Besetzung
| Niclas Flinck |
lead vocals |
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| Carl Westholm |
piano, synthesizer, vocoder, theremin, choir arrangement |
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Gastmusiker
| Ulf Edelönn |
all electric and acoustic guitars, bass on 6,8,10 |
| Jejo Perkovic |
drums |
| Stefan Fanden |
bass on 1,2,4,5; baritone guitar on 8 |
| Jan Hellman |
bass on 7, electric upright bass on 3 |
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| Jonas Waldefeldt |
tambourine and percussion on 1,2,4,7; background vocals on 1,4 |
| Öivin Tronstad |
background vocals on 2,8,10 |
| Cia Backman |
background vocals on 1,2,4,5,7 |
| The Trollhättans Chamber Choir 3 |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Titans clash aggressively to keep an even score
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5:29
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| 2. |
Sunshine waters
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5:48
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| 3. |
The weakening sound
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6:21
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| 4. |
Tilting the scales
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6:50
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| 5. |
The man you just became
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5:15
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| 6. |
Man Made Machine
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6:18
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| 7. |
Burn to something new
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5:58
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| 8. |
In the centre of an empty space
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5:31
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| 9. |
The recipe
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2:31
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| 10. |
This is home
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8:17
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| Gesamtlaufzeit | 58:18 |
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Rezensionen

?Man can make machine, machine can make machine, only man can make machine of man.? mit diesem Zitat der Band, das im Booklet als eine Art Liner-Note auftaucht (neben anderen originellen Kommentaren zu den einzelnen Songs) beginne ich mal, denn die komplette Musik dieses Albums ist ein einziger gelungener Versuch, der Entmenschlichung entgegen zu wirken. Diese Botschaft vermitteln auch die Texte (die übrigens nicht im Booklet, sondern nur auf der Website zu finden sind).
Wann immer man zurzeit etwas über Carptree liest, dann tauchen Begriffe wie ?Neoprog?, ?Marillion?, ?Frühe Genesis? und ?Peter Gabriel? auf. Das ist aber erst so, seit Carptree ihr zweites Album ?Superhero? herausgebracht haben; vorher, nach ihrem Album-Debüt, waren es eher Namen wie ?Bowie? oder ?Rupert Hine?.
Was für eine Art von Musik mag eine Band wohl spielen, für die solch schwer zu vereinbarende Vergleiche bemüht werden, von denen man doch kaum glauben kann, dass sie alle zutreffen? Das fragte ich mich, als ich Carptree zum ersten Mal hörte ? was noch nicht lange her ist, und so konnte ich ihren Werdegang gleich insgesamt überblicken.
Carptree hatten auf ihrem ersten Album tatsächlich einen elektronisch geprägten Stil vorgestellt, der meistens etwas nervös-aggressiv wirkte und den auch ich mit Rupert Hine verglichen hätte, wobei ich mir allerdings noch nicht sicher bin, ob man diese ersten Aufnahmen überhaupt Prog nennen kann. Das war dann mit dem ?Superhero? natürlich ganz anders, weshalb denn auch gleich das ?N-Wort? aufkam, und dafür könnte ich die Band fast bemitleiden, denn wenn sie wegen dieses Begriffs viele Hörer gar nicht erreichen würde, und das nur deshalb, weil viele einfach gegen dieses Wort allergisch sind, dann hätte sie das nicht verdient. Ihre Musik ist nämlich in Wirklichkeit gar kein Neoprog, auch wenn der Begriff nicht ohne Berechtigung dafür benützt wird; ihr Sänger klingt auch nicht wirklich wie Fish ? und dennoch ist auch dieser Vergleich trotzdem nicht unberechtigt. Das ist das Verrückte: die Worte passen schon, bewirken aber einen falschen Eindruck, wenn man die Musik nicht gehört hat ? Carptree sind in diesem Sinne durch Worte ?schwer vermittelbar?.
Deshalb werde ich nun einfach mal versuchen, die Aspekte darzustellen, in denen Carptree von den verglichenen Vorbildern abweichen, und die Gründe zu nennen, wieso man ihre Musik trotzdem kennen lernen sollte, auch wenn man das N-Wort nicht mehr hören kann.
Eigentlich ist Carptree ja ein Zwei-Mann-Betrieb, bestehend aus dem Duo Westholm/Flinck, was natürlich bedeutet, dass Keyboarder Westholm den Sound wesentlich prägt. Sein Bestreben ist es, der Elektronik eine möglichst breite Klangfülle abzutrotzen, die kaum berechenbar zwischen schneidenden Wutausbrüchen, sanftem Piano und warmen Mellotronklängen pendelt, von überraschenden Effekten dazwischen ganz zu schweigen. Hinzu kommt aber, dass die Musik auf ?Man Made Machine? stark bassbetont ist ? so stark, dass nicht selten das übrige Instrumentarium ganz in diesen Dienst gestellt wird: tiefe Pianoakkorde, donnernde Drums, selbst ruppende Gitarren unterstützen oft diesen gewollt dumpfen, melancholischen Eindruck. Das heißt, wir finden hier kein übermäßig virtuoses Schlagzeug, und die Musik erfordert das auch gar nicht, es geht nicht um eine Zurschaustellung solo-instrumentaler Meisterleistungen, sondern um die Schaffung eines aus der Tiefe her atmenden Organismus, dessen Einzelorgane unbedingt zusammenwirken müssen und das auch tun. Wer also den Namen ?Gabriel? fallen lässt, denkt wahrscheinlich daran.
Dann wäre da der Gesang des Niclas Flinck: seine Stimme klingt nicht von ihrer Natur her nach Fish ? ein Hörer, der von Carptree nur das Debüt kennt, würde wohl auch kaum auf eine solche Idee kommen. Wahr ist aber, dass Flinck häufig den gequälten Tonfall eines Fish benutzt ? und schon steht der Vergleich mit Marillion im Raum.
Oder das Songwriting: natürlich fällt in ?Tilting the scales? eine wiederholte Refrainzeile auf (?Shot down?head first?), die an Marillions ?He knows you know? erinnern kann, aber der ganze Song beinhaltet keineswegs ein Strophe/Refrain-Schema; bei den vielen Variationen im Aufbau ergibt der zunächst berechtigte Vergleich bald schon keinen Sinn mehr.
Ich könnte da gleich noch einen neuen Vergleich ins Spiel bringen: die Gesangszeile ?The man you just became? aus dem gleichnamigen Song erinnert mich stark an den Stil von Barclay James Harvest, in diese Richtung gehen dabei sogar die Keyboards (die nämlich an den ganz frühen Wolstenholme erinnern), aber wieder schlägt der Song Wege ein, die den Vergleich wie eine flüchtige Reminiszenz schnell verfliegen lassen.
Dann die Gitarrenarbeit: ?In the centre of an empty space? bietet zum Beispiel hart ruppige Heavy-Gitarren, aber sie erzeugen nicht unbedingt ein Metal-Feeling, sondern dienen offenbar dazu, die Atmosphäre des Songs vorübergehend in eine Gothic-Ecke zu ziehen, um sie gleich darauf durch warme Melodieführung wieder in luftigere Gefilde zurück zu holen.
Und was schon gar nicht vorkommt, sind weit ausladende Gitarrensoli: vielmehr werden in Passagen, die im Neoprog normalerweise für solche Soli reserviert sind, plötzlich unerwartete Hintergrund-Chorgesänge eingesetzt, die übrigens kein bisschen kitschig klingen, sondern ihrerseits das ?Equipment? um einen menschlichen Klangfaktor erweitern, und das Ergebnis klingt so toll, dass so was Schule machen könnte ? aber nicht für Bands, die nur das Genre bedienen wollen und Experimente scheuen.
Man sollte also Carptree lieber als eigenständigen Musik-Kosmos hören und der Band die bisherigen Vergleiche ersparen: waren sie beim ?Superhero? noch ansatzweise angemessen, so sind sie angesichts dieses dritten Albums schon fast beleidigend ? angesichts der enormen Kreativität, die diese Musik ausstrahlt.
Zum Schluss ein kleiner interessanter Fund am Rande: nach gut vier Minuten des Songs ?Tilting the scales? taucht im Gesang die Zeile ?The closeness and the distance? auf ? und klingt für diese ein bis zwei Sekunden fast so wie der Schlussgesang auf dem letzten Stück des ersten Albums von Rupert Hine (?Follow in the distance? vom kurzen Song ?Instant muse?). So viel zu Vergleichen: Die Frage ?Zufall oder Absicht?? lässt sich über das Album verteilt nämlich noch viel häufiger stellen und selten beantworten?
| Anspieltipp(s): |
Nichts, was man hier kurz anspielen könnte, vermittelt einen repräsentativen Eindruck von dem, womit man es hier zu tun hat. |
| Vergleichbar mit: |
Nein, ich werde mich hüten, hier jetzt etwas hinzuschreiben: dieses Album ist trotz mancher Vergleichbarkeiten unvergleichbar. |
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| Veröffentlicht am: |
30.6.2005 |
| Letzte Änderung: |
1.7.2005 |
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Carptree sind ein Duo aus Schweden, Niclas Flinck singt und Carl Westholm bedient diverse Tasteninstrumente. Unterstützt werden die beiden von diversen Gastmusikern, mit denen sie auch schon länger zusammenarbeiten, die unter dem schönen Namen "No Future Orchestra" zusammengefasst werden.
"No Future" irgendwie auch ein gutes Stichwort für die düstere, melancholische, zuweilen sehr traurige Musik, die die Musiker uns hier bieten. Für mich ist "Man Made Machine" der erste Kontakt mit dieser Band. Was habe ich nicht alles an Vergleichen gelesen: Marillion, Peter Gabriel, Genesis, Neoprog im Allgemeinen... und so weiter. Ich weiss nicht recht, irgendwie trifft's das alles nicht. Und das liegt an einer einfachen Tatsache: Carptree sind komplett eigenständig und entziehen sich daher Vergleichen schlichtweg. Okay, die Stimmung oder Atmosphäre von "Man Made Machine" erinnert sicherlich ein bisschen an Alben von Peter Gabriel, aber das war's auch schon.
Das mit Westholm 50% der "Band" von einem Tastenmenschen beherrscht wird, schlägt sich natürlich in der Musik nieder. Sanfte, an- und abschwellende Keyboard-Flächen, hymnischen Fanfaren, Tastengebirge, die sich langsam erheben und majestätisch an einem vorbeiziehen, bestimmen den Klang dieses Albums. Sicherlich lässt diese Tastenfülle die Neoprog-Vergleiche aufkommen. Allerdings klingen die Keys nun wahrlich nicht nach Neoprog, wenn schon, dann nach den Klängen des modernen New Artrock. Darüberhinaus werden immer wieder viele elektronische Klänge eingestreut, die richtiggehend futuristische Akzente setzen. Ganz das Gegenteil stellt hingegen das seltsame "The Recipe", getragen von den seltsamen, pumpenden Klängen eines Harmoniums oder ähnlichem, dar.
Das "No Future Orchestra" füllt eigentlich nur die wenigen Klanglücken, die die geballte Tastenmacht noch übrig lässt. Das Schlagzeug könnte ebensogut programmiert sein, was aber nicht negativ auffällt. Die Musik benötigt nun wahrlich kein virtuoses Drumming. Schliesslich wird hier nicht gerade Frickeliges geboten, ganz im Gegenteil. Der Bass ist nun auch nicht gerade virtuos, aber das ganze Album ist beherrscht von düsteren, dunklen, grollenden Tönen. So passt auch der meist geradlinige, aber eben profund-düstere Bass sehr gut ins Bild. Gitarren kommen wenig vor, setzen aber dann einige Ausrufezeichen in Richtung Rock. Leider passiert das wirklich sehr selten.
Über all diesen Klanggebirgen erhebt sich immer wieder die zwar dünne, aber dennoch ausdrucksstarke Stimme von Niclas Flinck. Die meist etwas schrägen Gesangslinien geben den Liedern einen ungewöhnlichen Pfiff. Allerdings muss man die meist weinerliche Theatralik von Flinck schon mögen, sonst vergällt es einem den Genuss. Für mich geht das zuweilen über die (meine) Grenzen hinaus.
Das ganze Album kommt sehr ruhig, sehr getragen daher. Auch wenn die Songs sich zuweilen bombastisch entfalten, kommt dies immer noch wie in Watte gepackt daher. Sowas wie aggressive Ausbrüche gibt es allerhöchstens mal angedeutet. Dabei sind es gerade diese Titel wie z.B. "Tilting The Scales", die das Album vor allzuviel Gleichklang und, ja, einer gewissen Monotonie retten. Aber die aussergewöhnliche Atmosphäre bis zum Abwinken gleicht dieses Manko wieder ein Stück weit aus.
Ich weiss nicht recht, ob ich dieses Album wirklich begeistert empfehlen kann. Mir ist das Ganze letztlich doch zu ruhig und vielleicht zu atmosphärisch. Aber: Carptree gelingt mit "Man Made Machine" ein wirklich ungewöhnliches Album, welches sich in einem ganz eigenen Klangkosmos bewegt. Könnte auch sein, dass es eines von diesen Alben ist, die mit jedem Durchlauf wachsen. Neoprogger mit einem Hang zu düster-melodischer Musik sollten das Album unbedingt einmal antesten.
Nachdem "Man Made Machine" schon von der Band im Eigenverlag veröffentlicht wurde, ist das Duo inzwischen bei InsideOut gelandet. Dort erscheint das Album am 29.08. und dürfte dann auch entsprechend leicht erhältlich sein.
| Anspieltipp(s): |
nur in einem hören hilft hier weiter... |
| Vergleichbar mit: |
das ist mir noch nichts untergekommen |
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| Veröffentlicht am: |
21.8.2005 |
| Letzte Änderung: |
21.8.2005 |
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Es gibt Zeiten, da kaufe ich mir so manche CD, "nur" um zu wissen, was "in der Szene" los ist. Einige Neoprog-Alben sollte man als Musikhörer schon gehört haben, will man nicht in einer Richtung völlig taub sein. So kam es, dass ich mir "Man made machine" zulegte, als es bei InsideOut rauskam.
Der wahrlich seltsame Sympho-Bombast-Meditation-Neoprog von "Man made machine" erfordert Geduld eines Elektronikhörers und Geschmack eines Neoproggers. Diese Geduld braucht man zumindest, um sich bis zu dem hörenswerten Titeltrack (und den darauffolgenden) durchzukämpfen.
Das gut abgehende "In the centre of an empty space" kommt dem frühen Peter Gabriel ziemlich nahe. Arrangementtechnisch zeigt der Song eine bessere Alternative zu Gabriels Erstling auf. Dortselbst versuchte sich Herr Gabriel mit wenig Erfolg an bombastischen Arrangements. Sowas können Carptree schon ein wenig besser.
Scheinbar konnten selbst die Radiomacher mit der Gesamtheit von "Man made machine" nicht viel anfangen, hatten sie für das Album doch mit dem wenig repräsentativen (und ausgezeichneten) Titelsong geworben. Dieser besitzt für mich eher Ähnlichkeiten mit Yes featuring Trevor Horn (nicht nur wegen des Titels), als mit dem Rest der CD, auf der er sich befindet. Bei solcher Werbung war die Enttäuschung vorprogrammiert. Zumindest bei mir.
Es müssen bei "Man made machine" viele Punkte für Originalität vergeben werden und nur wenige dafür, eine wirklich von vorne bis hinten spannende CD eingespielt zu haben.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
30.3.2007 |
| Letzte Änderung: |
30.3.2007 |
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Also ich halte "Man made machine" für ein ebenso gelungenes wie außergewöhnliches Album.
Natürlich benötigt man schon eine gewisse Sympathie für solchen symphonisch ausgeprägten Orchester- und Chorbombast. Ebenso bedarf es aufgrund der düsteren, mysteriösen Stimmung schon der richtigen Gemütsverfassung beim Hören, und es muss sich sehr intensiv mit der Musik beschäftigt werden, denn es gibt jede Menge an Details, die man am besten mit dem Kopfhörer entdecken und genießen kann.
Und so geht zumindest bei mir das Album immer und immer wieder voll unter die Haut.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
15.4.2007 |
| Letzte Änderung: |
15.4.2007 |
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