Live From London
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Rick Battersby |
Keyboards |
| Brian Devoil |
Drums |
| Clive Mitten |
Bass |
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| Andy Revell |
Guitar |
| Andy Sears |
Vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
The Ceiling Speaks
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6:27
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| 2. |
Human Being
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8:19
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| 3. |
We Are Sane
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11:21
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| 4. |
Fact & Fiction
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5:04
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| 5. |
The Poet Sniffs A Flower
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4:00
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| 6. |
Creepshow
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12:53
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| 7. |
Art & Illusion
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4:42
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| 8. |
Love Song
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5:00
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| Gesamtlaufzeit | 57:46 |
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Rezensionen

Wie der regelmäßige Besucher dieser Seiten festgestellt haben wird, wurde in letzter Zeit eine größere Zahl an Liveaufnahmen aus der Reihe "Live from London" in Form von DVDs unter das Volk gebracht. Darunter auch einige Schmuckstücke für den Freund progressiver Klänge, sind doch so endlich auch die in der Reihe entstandenen Konzertmitschnitte von Twelfth Night, Pallas und IQ problemlos erhältlich, nachdem man vorher auf die x-te VHS-Kopie einer in den Achtzigern entstandenen Aufnahme angewiesen war. Twelfth Night waren damals anscheinend klug genug, sich einen Audiomitschnitt der Aufnahme zu sichern, die dann lange Zeit in Brian Devoils Archiven in Erwartung weiterer Verwendung vor sich hin schlummerte.
Anlässlich der DVD-Veröffentlichung wurde nun auch diese Aufnahme wieder ans Licht gebracht und von Devoil als Zugabe zu einem Kauf der DVD direkt bei der Band gereicht. Es stellen sich also zwei Fragen: 1. Braucht man das? 2. Bekommt man dat Dingen überhaupt irgendwo?
Fangen wir doch mal mit der ersten Frage an: Wenn man die DVD besitzt, kann man die Frage eindeutig mit nein beantworten, obwohl die Fragestellung, inwiefern man die Audiodaten von DVDs "rippen" darf, rechtlich durchaus relativ kritisch ist, wenn ich mich recht erinnere. Wer allerdings keinen DVD-Spieler besitzt und sich auch in absehbarer Zeit keinen zulegen möchte, dem kann diese Veröffentlichung mit einem Verweis auf die Rezension(en) zur DVD durchaus empfohlen werden. Womit wir bei der zweiten Frage wären: Eigentlich wurde die CD nämlich nur als Zugabe zu den im Direktvertrieb erworbenen DVDs mitgeliefert und ist nicht offiziell als Archiv-Veröffentlichung erhältlich gewesen. Uneigentlich aber schadet es, wenn sich jemand zur erwähnten Personengruppe zählt, sicher nicht, der Band-Homepage einen Besuch abzustatten und zu versuchen, Brian Devoil oder einen seiner Mitstreiter flehenderweise zu kontaktieren. Musikalisch ist das Ganze wie auch die DVD nämlich für Fans uneingeschränkt lohnenswert.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
15.3.2006 |
| Letzte Änderung: |
14.3.2006 |
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