Kayak (2nd album)
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
EMI-Bovema |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Ton Scherpenzeel |
Keyboards,vocals,accordeon |
| Pim Koopman |
drums,percussion,marimba,vocals |
| Johan Slager |
Guitars,vocals |
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| Max Werner |
Mellotrons,percussion,vocals |
| Cees van Leeuwen |
Bass,harmonica |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Alibi
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3.39
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| 2. |
Wintertime
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2.51
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| 3. |
Mountain too rough
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3.57
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| 4. |
They get to know me
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9.18
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| 5. |
Serenades
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3.33
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| 6. |
Woe and Alas
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3.01
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| 7. |
Mireille
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2.13
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| 8. |
Trust in the machine
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6.06
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| 9. |
His master's noise
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1.45
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| 10. |
We are not amused
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3.01
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| Gesamtlaufzeit | 39:24 |
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Rezensionen

Die zweite Platte von Kayak, in der gleichen Besetzung wie "See see the sun" aufgenommen, stellt die gelungene Fortsetzung und teilweise auch Weiterentwicklung des Erstlings dar. Immer noch wird die Musik mit Leichtigkeit und Eleganz, manchmal auch mit Bombast, auf die damals nicht abgeneigte Hörerschaft losgelassen. Diesmal scheinen aber Klassikeinflüsse etwas (z.B. auf "Mountain too Rough") stärker durchzukommen.
Das Gesamtbild wird von relativ eigensinnigen, meist sehr gelungenen Einfällen bestimmt, die mal etwas poppiger, mal proggiger dargeboten werden. Was besonders auffällt, sind wieder mal die Keys von Scherpenzeel und von Max Werner gespieltes Mellotron. Nicht zu vergessen, die gelegentliche, leicht schräge Note, hier z.B. auf "Wintertime".
Zu den Höhepunkten dieser Platte gehören die zwei längeren Tracks ("They get to know me" und "Trust in the machine"). "Trust in the machine" überrascht mit leicht dissonanten Themen und avantgardistischen Instrumentalfragmenten, die dann in einen spacigen Teil a la Hawkwind übergehen. Im Gesangsteil des Stückes glaubt man sogar einen leichten Canterbury-Touch ausmachen zu können. "Woe and Alas", kompakt und teilweise klassisch schön, mit relativ komplexem Gesangsthema, ist ein gutes Beispiel für die kompositorischen Qualitäten der Platte, in diesem Fall von Ton Scherpenzeel.
Dem CD-Bonus-Track, in bester Glam-Rock-Manier gehaltenem "We are not amused" kann man dagegen nur mit Humor begegnen.
Insgesamt eine sehr gelungene Platte einer facettenreichen Band.
| Anspieltipp(s): |
Trust in the machine,Woe and Alas |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
5.5.2002 |
| Letzte Änderung: |
5.5.2002 |
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