At The Soundless Dawn
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Bryant Clifford Meyer |
Gitarre, Keyboards |
| Dana Berkowitz |
Schlagzeug |
| Greg Burns |
Bass, Pedal Steel |
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| Josh Graham |
Gitarre, Keyboards |
| Jeff Caxide |
Bass, Gitarre |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Alone and unaware, the landscape was transformed in front of our eyes
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8:28
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| 2. |
Buildings began to stretch wide across the sky, and the air filled with a reddish glow
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7:23
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| 3. |
The soundless dawn came alive as cities began to mark the horizon
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4:19
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| 4. |
Mechanical sounds cascaded through the city walls and everyone reveled in their ignorance
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11:20
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| 5. |
A brief moment of clarity broke through the deafening hum, but it was too late
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5:59
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| 6. |
Our happiest days slowly began to turn into dust
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5:40
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| 7. |
The sixth extinction crept up slowly, like sunlight through the shutters, as we looked back in regret...
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19:32
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| Gesamtlaufzeit | 62:41 |
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Rezensionen

Während die alten Heroen des Postrock etwas in Stagnation verfallen sind, entstand in den letzten Jahren eine Reihe neuer Bands, die dem Genre den dringend benötigten frischen Wind einhauchen. Neben Skandinavien haben sich dabei vor allem die USA als Heimat neuer Postrocker etabliert - vielleicht, weil aus dem nördlichen Nachbarland mit GYBE einer wichtigsten Vertreter dieser Musikrichtung stammt.
Red Sparowes stammen aus Los Angeles, das vorliegende Album ist ihr Debüt. Das ist schon alles, was ich an biographischer Information auftreiben konnte. Halt, da wäre doch noch was: wie ich in anderen Rezensionen gelesen habe, handelt es sich hier um Musiker zweier Bands namens Isis und Neurosis. Beide sind mir nicht bekannt, zumindest erstere ist auch auf diesen Seiten vertreten.
Musikalisch sind Red Sparowes eher dem "orthodoxen" Postrock verhaftet, wie er von Bands wie den erwähnten GYBE oder auch den Briten Mogwai geboten wird. Die Musik ist, bis auf ein paar Sprachfetzen in einem Stück, instrumental. Ganz postrock-typisch dominieren Gitarren von filigran bis krachend, elegische Passagen, in denen auch mal eine Pedal Steel ergreifend seufzt, schwellen an zu mächtigen Klangausbrüchen, die sich wieder zu elegischen Passagen zurück entwickeln. Das klingt alles nicht sensationell neu und ist es auch nicht. Dennoch ist dieses Album kein bloßer Abklatsch der alten Meister (so nenne ich die einfach mal, auch wenn ihre ersten Platten z.T. noch keine zehn Jahre alt sind). Red Sparowes sind nicht so elegisch, langsam und, nun ja, zähflüssig wie manche neuere Produktionen von Mogwai oder Tortoise, ihre Musik wirkt frisch und unverbraucht, auch dynamischer. Ein paar schnelle Riffs dürfen auch mal sein.
Die Titel der einzelnen Stücke ergeben zusammen eine kurze Geschichte, die wohl eher eine Stimmung erzeugen als einen Inhalt haben soll. Jedenfalls passen sie zur Musik.
Fazit: solider Postrock, zwar ohne große Innovationen, aber dennoch eigenständig. Empfehlenswert.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
Mogwai usw. |
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| Veröffentlicht am: |
3.2.2007 |
| Letzte Änderung: |
3.2.2007 |
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