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Jean-Paul Prat

Masal

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1982 (CD-Reissue 1995)
Besonderheiten/Stil: Jazzrock / Fusion; Zeuhl
Label: Musea
Durchschnittswertung: 6.5/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

Jean-Paul Prat Drums, Piano, Vocals
Hervé Gourru Bass
Jean-Jaques Willig, Viviane Galo Keyboards
Norbert Galo, Alain Escure, Carlo Grassi Guitars
Eric Duval Percussion
Gérard Geoffroy, Richard Heritier, Georges Rolland Sax, Flute, Panpipes
Richard Negro, Gilles Morard, Bernard Morard Brass

Tracklist

Disc 1
1. Masal 42:20
2. Messagers de Notre-Dame   (Bonustrack CD-Reissue) 15:56
3. Maran atha-Sélah   (Bonustrack CD-Reissue) 9:13
4. Valse funèbre   (Bonustrack CD-Reissue) 5:11
5. Origines - seconde partie   (Bonustrack CD-Reissue) 3:33
Gesamtlaufzeit76:13


Rezensionen


Von: Achim Breiling @ (Rezension 1 von 2)


Mit Weidorje wird die Musik von Masal auf der Musea Web-Seite verglichen. Na ja, das fast dreiviertelstündige "Masal" fängt recht vielversprechend mit wuchtigem Bass, Bläserfanfahren und heftigem Schlagzeug an, so daß man in der Tat an das Magma-Umfeld denkt. Doch nach rund 6 Minuten wandelt sich die Musik hin zu einer Art Bigband-Jazzrock, der über seine 40 Minuten Dauer dann nicht mehr so recht überzeugen kann. Mal ist die Musik sehr abwechslungsreich/komplex, mitunter euphorisch/dramatisch und sehr spannend, mal (eigentlich recht häufig!) wird es aber langweilig und das Ganze erinnert eher an irgendwelchen seichten mainstream Pop-Jazz ("Fahrstuhlmusik"). Vielleicht hätte es "Masal" ganz gut getan hier 20 Minuten rauszustreichen?

Die LP-Version dieser Scheibe beinhaltete nur das, notgedrungenermassen zweigeteilte, Stück "Masal". Diesem wurden auf dem CD-Reissue noch 4 weitere, allerdings später und mit stark reduzierter Besetzung eingespielte Bonustitel beigefüg. Die Bonusstücke (Tracks 2.-4.) hauen mich ehrlich gesagt auch nicht vom Hocker. Das ist gut gespielter, aber langweiliger 0815-8ziger-Jazzrock. Das Chorstueck "Origines" stammt aus einer christlichen Bühnenschow namens "Revolutions", die Prat Ende der 8ziger vefaßt hatte.

"Masal" ist ein ziemlich durchwachsenes Teil und alles in allem recht enttäuschend, insbesondere wenn man - wie ich - etwas mehr "magmaartige", rauhere Musik erwartet hat. Mainstream-Melodic-Progger, mit leichtem Jazzeinschlag, könnten aber vielleicht gefallen an dem Teil finden.

Anspieltipp(s): Masal
Vergleichbar mit: Mainstream Bigband-Jazzrock, stellenweise Magma
Veröffentlicht am: 8.5.2002
Letzte Änderung: 18.6.2006
Wertung: 5/15

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Von: Kristian Selm (Rezension 2 von 2)


Kernstück dieser Wiederveröffentlichung von Jean-Paul Prat ist das 42-minütige Mammutwerk "Masal", seiner gleichnamigen Gruppe. Musea packte dazu noch vier, insgesamt 34 Minuten lange, Bonustracks. Einiges an Musik also fürs Geld, jedoch fallen die Bonustracks im Vergleich zum Hauptwerk ab, da sie wesentlich spartanischer arrangiert sind und "nur" noch reinen Jazz Rock bieten.

Bei der Beschreibung von "Masal" fällt im Booklet als Vergleich ziemlich oft der Name Magma, wobei ich hier jedoch teilweise widersprechen muss, da es zwar zu Beginn die klangliche Mystik von Magma gestreift wird, es im weiteren Verlauf aber wesentlich weniger düster, keineswegs so aufwühlend und intensiv wie bei Christan Vander und Konsorten zu Werke geht.

Die 14-köpfige Band, bestehend aus Jean-Paul Prat am Schlagzeug und Piano, sowie drei Gitarristen, zwei Keyboardern, Bass, Percussion und einer 6-köpfigen Bläserabteilung, bietet einen bombastischen, orchestralen Sound, der durch die vielen Instrumente für einen absolut vollen Raumklang sorgt. Ruhige Liedteile lassen mitunter sogar eine Zuordnung zum melodischen Prog Rock zu. Abwechselnd übernehmen verschiedene Instrumente die Führung, auch wird die Stimme kurzfristig als gleichberechtigtes Instrument eingesetzt. In diesen Fall bedeutet dies, dass sie unverständlich vor sich hinröchelt, deswegen wahrscheinlich unter anderem auch der Vergleich zu Magma.

Tempomäßig wechseln sich die besagten ruhigen Teile mit absolut voluminösen Bombastteilen ab, doch wird auch mal kräftig abgerockt und die Gitarre fetzt richtig rein. Die Blasinstrumente erklingen meist im Hintergrund und sorgen durch langgedehnte Akkorde für die bedrohlich angespannte Grundstimmung. Doch dürfen auch mal Saxophon oder Flöte solistisch glänzen. Das vorgelegte Tempo ist nie hektisch oder aggressiv, sondern größtenteils im mittleren Bereich angesiedelt. Der Aufbau des Hauptwerkes "Masal" wird durch an- und abschwellende Instrumentierung geprägt, ist somit in etwa mit einem klassischen Werk vergleichbar.

Die Umschreibung von Achim als ?Big Band Jazz Rock? finde ich hierbei recht gut gewählt, nur dass mir die Gesamtkomposition doch einen Tick besser gefällt, auch wenn unweigerlich Längen auftreten.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 4.6.2005
Letzte Änderung: 3.4.2012
Wertung: 8/15

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