Geoparasitism
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Eigenvertrieb |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Brannon Barr |
Gitarre, Gesang |
| Kim Fry |
Bass |
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| Christina Cooper |
Schlagzeug |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Masquerade of the Macabre
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5:03
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| 2. |
Blue Jam Saramich
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2:26
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| 3. |
Life Left Behind
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5:41
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| 4. |
The Burning Circus Tent
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2:51
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| 5. |
Geoparasitism
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3:39
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| 6. |
Amethyste
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7:46
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| 7. |
Hideously Mutated Life
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3:26
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| 8. |
Soma Holiday
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3:00
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| 9. |
Key to the Universe
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7:14
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| 10. |
The Senders
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4:21
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| 11. |
Slow Collision
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4:25
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| Gesamtlaufzeit | 49:52 |
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Rezensionen

The Mad Scientists nennt sich ein Trio aus Texas, das mit Geoparasitism sein Debüt vorlegt. Die Band spielt in der rudimentären Rockbesetzung Gitarre, Bass und Schlagzeug.
Auf ihrer Webseite bezeichnet die Band ihre Musik als "experimental dark psychedelic jazz metal". Nun, von Jazz höre ich nicht übermäßig viel, Metal eigentlich gar nicht, so richtig "dark" ist das Ganze auch nicht. Psychedelisch sicher ein bisschen. Aber zugegebenermaßen ist die Musik der verrückten Wissenschaftler schwer zu kategorisieren! Der Einfachheit halber könnte ich mich auf die Beschreibung "seltsam" zurückziehen, aber das wäre dann wieder zu nebulös.
Am ehesten könnte man vielleicht von angeschrägtem Alternative Rock sprechen, erweitert um avantgardistische und psychedelische, gelegentlich auch bluesige oder jazzrockige Komponenten. Das alles wird zu einem unterhaltsamen und gleichzeitig fordernden Stilmix vereint, in dem unterschiedlichste Einflüsse kombiniert werden, ohne dass es einfach nur "aneinandergeklatscht" wirkt.
Im Mittelpunkt steht das variable Gitarrenspiel von Brannon Barr. Häufig "clean" oder nur leicht angezerrt, kommt es in allen Variationen von filigran über psychedelisierend bis punkig-krachend, und das durchaus auch mal in ein und demselben Stück. Auch der Bass wird gerne mal leicht mit dem Verzerrer bearbeitet, was den punkig-dreckigen Charakter der Musik noch unterstreicht. Die Songs beginnen oft scheinbar eingängig, man fängt unwillkürlich an mit dem Fuß zu wippen, muss dies aber schleunigst wieder sein lassen, da die Musik rasch ins Verquere tendiert und weiteres Wippen unweigerlich zu Verrenkungen führen würde. Der Gesang wirkt unspektakulär und meist eigenartig emotionslos, das passt aber durchaus zu dieser Musik.
Ganz grob könnte man als Vergleich eine Mischung aus Adrian Belew und Pere Ubu nennen, aber am besten ist es, man macht sich selbst ein Bild.
| Anspieltipp(s): |
Amethyste |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
30.11.2008 |
| Letzte Änderung: |
23.11.2009 |
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