Stick Man
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Lazy Bones |
| Durchschnittswertung: |
11/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Tony Levin |
Stick, Cello, Bass, Didgeridoo, Klavier, Gesang |
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Gastmusiker
| Pat Mastelotto |
Schlagzeug (1,2,3,4,5,8,10,11,12,13,14) |
| Scott Schorr |
Schlagzeug (6,7,15), Keyboards (2,8,9,15,17) |
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| Chris Albers |
Gitarre (9,15,17) |
| Tim Dow |
Schlagzeug (9) |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Welcome
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4:12
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| 2. |
Gut String Theory
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3:27
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| 3. |
Speedbump
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2:48
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| 4. |
Slow Glide
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4:00
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| 5. |
Shraag
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4:25
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| 6. |
Not Just Another Pretty Bass
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3:22
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| 7. |
El Mercado
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2:27
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| 8. |
Orange Alert
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2:32
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| 9. |
In Her Locket
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3:56
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| 10. |
Rising Waters
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3:16
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| 11. |
Metro
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4:21
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| 12. |
Zeros to Disk
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3:33
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| 13. |
Sticky Fingers
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2:27
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| 14. |
Rivers of Light
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4:24
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| 15. |
Chop Shop
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2:53
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| 16. |
The Gorgon Sisters Have a Chat
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2:31
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| 17. |
Dark Blues
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3:39
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| Gesamtlaufzeit | 58:13 |
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Rezensionen

Nach dem enttäuschenden Resonator habe ich das Erscheinen des Nachfolgealbums Stick Man zunächst mit einem gelangweilten Achselzucken abgetan. Positive Rezensionen bewogen mich dann doch zum Kauf, und ich muss sagen: Stick Man ist nicht nur deutlich besser als sein Vorgänger, es ist von den mir bekannten Levin-Soloalben eindeutig das beste.
Der Titel deutet es schon an, Levin konzentriert sich hier ganz auf seine Fähigkeiten am Chapman Stick. Gelegentlich greift er auch zum E-Bass oder zum Cello, wobei er ersteren gerne im "funky fingers"-Stil bedient; dahinter verbirgt sich die von Levin erfundene Spielweise mit an Zeige- und Mittelfinger befestigten Schlagzeugstöcken, mit denen die Saiten angeschlagen werden. Begleitet wird Levin auf den meisten Stücken nur von Schlagzeug, das wiederum in den meisten Fällen von Crimso-Kollege Pat Mastelotto beigesteuert wird.
Zur Musik! Was mir damals an Resonator missfiel, war die Mainstreamigkeit der meisten Songs und der häufige Einsatz von Levins nicht sehr variablem Gesang. Beide Schwachpunkte sind hier fast völlig ausgeräumt. Levin lässt das Singen in den meisten Stücken sein und präsentiert dem Hörer die klangliche Vielfalt des Stick: pumpender Bass, treibende Patterns, sägende Melodielinien, krachende Riffs, aber auch Soundscapes-artige Klangflächen. Die meisten Stücke kommen recht dynamisch, oft geradezu aggressiv daher; eine echte Wohltat nach dem lauen Resonator. Gelegentlich wird es sogar ein bisschen schräg (Zeros to Disk, Chop Shop). Von den anderen Musikern ragt vor allem Pat Mastelotto mit seinem variablen Schlagzeugspiel heraus; damit rettet er sogar das ansonsten etwas schnulzige Rivers of Light, einen der ganz wenigen Schwachpunkte dieses Albums.
So ganz konnte Tony Levin übrigens doch nicht vom Singen lassen, richtig störend ist es aber nur einmal. Dummerweise ist das gerade der erste Song Welcome, wo er seine Stimme reichlich affektiert einsetzt. Als Opener wirkt so was richtig abschreckend! Ansonsten ist Stick Man ein gelungenes Album, das vor allem dem Crimso-Fan zusagen dürfte.
| Anspieltipp(s): |
egal, nur nicht gerade Nr. 1 und Nr. 14... |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
16.5.2009 |
| Letzte Änderung: |
16.5.2009 |
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