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Marc Colling
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23187 Rezensionen zu 15825 Alben von 6137 Bands.
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Marc Colling



Beiträge

Zu allen 216 Album-Rezensionen von Marc Colling

Vorstellung

Selbstbeschreibung


Da ich im Jahr 1958 geboren wurde hatte ich das Glück den Prog und Rock seit Anfang der 70'er bewusst als Jugendlicher miterleben zu können. Dieses Jahrzehnt war die Zeit des künstlerischen und musikalischen Aufbruchs, nachdem einige Jahre vorher die Saat eingebracht worden war. Es wurde viel experimentiert und das in einer damals noch mehr als konservativen Gesellschaft. So entstand Prog und seine daraus gebildeten Untergruppen.

Grundsätzlich höre ich auch heute immer noch Prog und Rock. Kaufe mittlerweile sogar wieder LP's, da sie klanglich die CD übertreffen. Ich habe halt immer noch Lust darauf mich mit komplexer Musik zu beschäftigen, ein Cover in der Hand zu halten und mich an den Infos und dem Text zu ergötzen.

Ich vertrete auch die Meinung, dass Bands heute nicht mehr so wie früher funktionieren und von ihren einzelnen Mitgliedern abhängig sind. Früher hat Queen ohne Mercury nicht funktioniert, Led Zeppelin ohne Bonham ist zerbrochen. Heute treten AC/DC mit neuem Gitarristen und Drummer (mittlerweile sogar mit neuem Sänger!) weltweit auf, und den Fans ist es egal. Es zählt der Sound und die Songs. Der Musiker ist nur ausführendes Organ, außer einzelne wirkliche Superstars. Und im Progbereich wird ja extrem oft Personal gewechselt. Würde man seine Lieblingsband nicht mehr hören wollen, nur weil ein Musiker ausgetauscht wurde? Ich glaube nicht. Dazu gibt es im Prog zu viele Nebenprojekte mit temporären Mitgliedern.

Glücklicherweise gibt es auch noch genügend kleine Labels, die das unterstützen. Das kann den meisten gar nicht hoch genug angerechnet werden.

Mein persönlicher Geschmack geht zu Bands, die Prog mit einem Schuss Melodie zu verbinden wissen. Endloses Gefrickel oder Soli sind nicht so mein Ding. Es darf auch mal krachen, kurzzeitige Metalattacken können ganz reizvoll sein. Und Gesang ist mir wichtig, deshalb kommen nur einige wenige Instrumentalbands auf meinen Plattenteller.

Aktuelle Playlist


Dave Kerzner - New World Live

Motorpsycho - Here be Monsters

Robert Reed - Sanctuary II

Kyros - Vox Humana

Doyle Bramhall II - Rich Man

Sherpa - Tanzlinde

Maschine - Naturalis

Nine Stones Close - Leaves

Karmamoi - Silence between Sounds

All Time Top 10


Emerson, Lake & Palmer – Trilogy (sogar „The Sheriff“ kann das nicht ändern)

Pink Floyd – Atom Heart Mother (wünschenswert als letzter Song im Leben)

Uriah Heep – Demons & Wizards (jaja, kein richtiger Prog. Aber hört euch den Schlusstrack doch mal genauer an.......göttlich)

Mike Oldfield – Tubular Bells (und ich habe immer noch nicht „The Exorcist“ gesehen)

Radiohead – OK Computer (war meine Hoffnung auf bessere Progzeiten, Ende der 90'er)

Yes – Tales from topographic oceans (trotz Kritikerschelte mein absoluter Favorit der Band)

Roxy Music – For your pleasure (Prog? Aber ja, Brian Eno war hier der Mastermind)

Queen – Sheer Heart Attack (diese LP war Progrock ohne Wenn und Aber)

Kraftwerk – Autobahn (kurz vor'm Führerschein. Unvergesslich)

Steve Harley & Cockney Rebel – Love's a Prima Donna (kommerzieller Selbstmord damals, ähnlich wie bei Talk Talk mit „Spirit of Eden“)


Statistik

Lesestoff-Rezensionen:0
Glossar-Beiträge:0
 
Band-Bemerkungen:27
Album-Rezensionen:216
Davon mit Wertung:210
Durchschnittswertung:9.7 (Alle Rezensenten: 9.88)

Wertungsverteilung


19%
Wertung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 keine
Anzahl 1 1 2 4 2 5 19 19 35 33 40 38 9 1 1 6

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