SUCHE
Erweiterte Suche
Markus Wierschem
Vorstellung und Statistik
Album-Rezensionen
STATISTIK
23281 Rezensionen zu 15895 Alben von 6165 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Markus Wierschem



Beiträge

Zu allen 39 Album-Rezensionen von Markus Wierschem

Vorstellung

Selbstbeschreibung


Name: Markus (sollte aber zuerst Thorsten heißen, doch dann sah mein Vater den Film Quo vadis? und ich wurde für's Leben gezeichnet.)

Geboren: 1982

Wohnort: Paderborn (Ja, ich weiß, ich bin ein Glückspilz. Dafür ist das Wetter schlecht. ;-) )


Berufsstand: Uni-Dozent für Anglistik und Amerikanistik;

Hobbies: Neben der Musik beschäftige ich mich gerne mit Lyrik und Literatur im Allgemeinen und liebe vor allem Tolkiens Werke. Ansonsten spiele ich gerne mal "Pen-and Paper Rollenspiele" und Tabletop wie "Warhammer". Ich male gerne und verliere mich Abends mit Vorliebe über einem guten Buch. Ansonsten liebe ich es, neue Menschen kennen zu lernen und gute Gespräche zu führen.

Einige Lieblingsbücher: Der Herr der Ringe; Der Graf von Monte Christo; High Fidelity; Child of God; Blood Meridian, or The Evening Redness in the West; The Road; Cat's Cradle; Violence and the Sacred;


Lieblingsfilme:
- Raise the Rad Lantern
- Leben
- Twilight Samurai
- Mulholland Drive
- The Wrestler
- Der Herr der Ringe
- Chihiros Reise ins Zauberland
- Besser geht's nicht
- High Fidelity

"Ich-in-zwei-Worten": Größtenteils harmlos.


"Wie ich zum Prog kam...": Durch meinen Vater, der selbst bei der eher unbekannten Düsseldorfer Band Flaming Bess Gitarre spielt und da wie auch in diversen Soloprojekten fleißig komponiert. Dieser gab es nicht auf, mich so lange immer wieder mal testender Weise anderen Dingen auszusetzen, als dem ewigen Chartgedudel, bis ich im Alter von etwa 16 meine bis in heutige Zeiten Lieblingsband Toto kennenlernte... Er nam mich mit auf mehrere Konzerte und nachdem ich die Jungs einmal sogar Backstage treffen durfte, war es um mich geschehen. Toto sollte ich allerdings auch als Sprungbrett zum Prog erweisen, denn ich lernte danach durch meinen Vater auch andere Bands wie Dream Theater und Spock's Beard kennen, die ich dann auch live erleben durfte. Zunächst interessierten mich nur die wenigsten, eher ruhigen Songs, aber irgendwann war auch der härtere Kram plötzlich cool und vergleichender Weise stellte ich schließlich fest, was mit Instrumenten eigentlich möglich ist. Von da an war es völlig um mich geschehen und ich saugte erstmal alles aus der Ecke in mich ein, fraß es förmlich. Inzwischen ist dieser Trend keineswegs abgeflaut, sondern hat sich eher noch verstärkt, da ich mich nun auch noch zusätzlich in anderen Stilen umsehe, vornehmlich Jazz, Klassik und jegliche Rockspielart. Sehr zum Leidwesen meiner Bank. Ich entdecke immer wieder gerne etwas Neues - im Laufe der Jahre 2003/2004 waren das vornehmlich klassische Musik und einige Werke der "Großen Alten" des Prog, auch wenn ich hier noch viel aufarbeiten muss. Bisher sind meine Lieblinge aus den 70ern Genesis und Camel, Yes kurz dahinter. Momentan warte ich verzweifelt auf Neuauflagen der Remasters von King Crimson, und auch Pink Floyd und Gentle Giant werde ich mich noch eingehender widmen.

Es ist irgendwie wunderschön, zu sehen wie viel unterschiedliche und gleichermaßen großartige Musik es gibt - ein Feld das wohl keiner je zur Gänze ergründen wird, dass aber gerade deswegen in immer wieder neue Welten führen kann.

Ich bin gespannt, wo mich die Reise noch hinführt...

Zu meiner Rolle als Rezensent:
Ich bin persönlich der Meinung, dass das Internet ein hervorragendes Medium dafür ist, sich ausführlicher über Musik zu informieren. Vor allem, was Rezis angeht, hat man hier Möglichkeiten, die über die 400-Worte Kurzrezis der Zeitschriften hinausgehen.

Dementsprechend nutze ich diese Möglichkeiten und schreibe gerne mal ausführlicher über ein Album, besonders wenn ich der Meinung bin das es eine Menge zu entdecken gibt.

Wenn ich meine Rezensenten-Rolle reflektiere, habe ich an mich in erster Linie drei Ansprüche - es folgen Auszüge aus ["Markus vorläufige Rezensionsprogrammatik" ;)]:

1. Der Musik / der Arbeit der Musiker gerecht werden: Musik, speziell Prog erfordert, das man sich damit auseinandersetzt. Eine Rezension sollte reflektieren, das man sich mit der Musik auseinandergesetzt hat - schon aus Respekt vor den Musikern.

2. Seiner eigenen Meinung gerecht werden und ehrlich schreiben. Wenn ich der Meinung bin, ein Album ist toll oder grauenhaft, darf ich das selbstverständlich auch schreiben ... ;) Man bleibe sich selber treu.

3. Dem Leser gerecht werden. Und das ist vielleicht das allerschwerste, weil es so viele Lesertypen gibt, das man kaum allen gerecht werden kann. Der eine mag Kurzrezis, die kurz und knackig auf den Punkt bringen, worum es bei einem Album geht - diese Leute sind bei mir generell leider falsch ;).

Wieder andere lesen vielleicht lieber lange Abhandlungen (auch wenn das nicht automatisch ein Mehr an Information bedeutet - ich beispielsweise wurde auch schon mal, vermutlich zu Recht, als "Dummschwätzer" tituliert) oder kleine Essays, die über das rein musikalische hinausgehen, Kontexte mit einbeziehen, sich ausgiebig mit Konzepten befassen, Lyrics analysieren... ...nur damit man ganz am Ende der Rezension erfährt, das man das Album besser doch nicht kaufen sollte. Das ist schon eher mein Ansatz.

Aber selbst dann ist ja noch nicht gesagt, das einem der Schreibstil auch zusagt, und da verzweifle ich einfach mal nicht mehr sondern zucke die Achseln und verweise auf Punkt 2.

Tja, ich denke, man kann über alles auch anderer Meinung sein, aber das sind mehr oder minder meine Ansprüche an meine persönliche Schreibe - ob ich denen immer "gerecht werde" muss ich leider dahingestellt lassen. Trotzdem hoffe ich natürlich, das dem ein oder anderen meine Rezensionen auch gefallen oder er dadurch vielleicht schöne neue Musik kennenlernt - Konstruktive Kritik ist jederzeit willkommen!

Sie lesen immer noch? Dann sind Sie vielleicht genau mein Lesertyp. Aber erzählen Sie mir nicht, Sie hätten das alles auch noch ernst genommen... ;)

Aktuelle Playlist


John Coltrane - Ballads
John Coltrane - Blue Trane
Herbie Hancock - Headhunters
Dave Brubeck - Timeout
Big Big Train - English Electric pt.1
Echolyn - Echolyn
Katatonia - Dead Letters
Erik Satie
Pat Metheny - One Quiet Night

All Time Top 10


Ändert sich zwar öfter, weswegen "alltime" zu weit greift, aber zumindest die ersten werden wohl wirklich immer dabei sein:

Pain of Salvation - Remedy Lane
Dream Theater - Metropolis pt. 2: Scenes from a Memory
Miles Davis - Kind of Blue
Porcupine Tree - In Absentia
The Beatles - Abbey Road
Genesis - Selling England by the Pound
Madeleine Peyroux - Bare Bones
Beethoven - Symphonie Nr. 6
Joe Hisaishi - Spirited Away O.S.T.
King Crimson - In the Court of the Crimson King


Statistik

Lesestoff-Rezensionen:0
Glossar-Beiträge:0
 
Band-Bemerkungen:9
Album-Rezensionen:39
Davon mit Wertung:37
Durchschnittswertung:10.54 (Alle Rezensenten: 9.88)

Wertungsverteilung


26%
Wertung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 keine
Anzahl 0 0 0 0 1 0 1 0 7 10 6 9 2 0 1 2

© 1999-2017; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum