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12.12.2017
Acqua Fragile - A New Chant
Spock's Beard - Snow Live
Opeth - Opeth/Enslaved Split EP
11.12.2017
Syd Barrett - The Madcap Laughs
The Perc Meets The Hidden Gentleman & The Lavender Orchestra - Praha
Lesoir - Latitude
10.12.2017
LEF - HyperSomniac
Intervals - The Way Forward
Sairen - Ultima Lux
9.12.2017
Emerson, Lake & Palmer - Brain Salad Surgery
Bernocchi, FM Einheit, Jo Quail - Rosebud
8.12.2017
Paranight - Into the Night
Starsabout - Halflight
7.12.2017
Pink Floyd - Delicate Sound of Thunder
Playgrounded - In Time with Gravity
Melanie Mau & Martin Schnella - The Oblivion Tales
10 cc - Bloody Tourists
6.12.2017
Circle - TULIKOIRA
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24172 Rezensionen zu 16522 Alben von 6433 Bands.
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Tipp des Monats-Archiv


Tipps für das Jahr

Dezember 2017: Wobbler


From Silence To Somewhere
Wobbler: From Silence To Somewhere

Sechs Jahre nach "Rites At Dawn" kehren Wobbler zurück und behaupten mit drei musikalisch und lyrisch ausgefeilten Longtracks eindrucksvoll ihre Ausnahmestellung im der Retroprog-Genre. "From Silence To Somewhere" lässt die Norweger dabei nun auch qualitativ zu den großen Vorbildern aufschließen. Details und Rezension

Weitere aktuelle Empfehlungen

...aber es war eine knappe Entscheidung: Auch Kotebel mit "Cosmology" machen sich gut im Kielwasser von ELP bis Änglagård, und Maat Lander kombinieren auf "Seasons of Space - Book #1" wunderbar Spacerock und Elektronik. Und es gäbe ja noch hörenswerte Livealben alter Bekannter...

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November 2017: Schnellertollermeier


Rights
Schnellertollermeier: Rights

Im November geht es in die Schweiz: Andi Schnellmann, Manuel Troller und David Meier spielen komplexen Avant-Prog, der Disziplin mit aggressiven Ausbrüchen abwechselt und Spannungen in punkigen Krachorgien auflöst. "Rights" ist mathematisch, abstrakt, großartig. Details und Rezension

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Oktober 2017: Squintaloo


Über Bord!
Squintaloo: Über Bord!

Die Mitglieder von Squintaloo musizieren normalerweise bei den Berliner Philharmonikern, 2Raumwohnung und The Baseballs, auf ihrem Viertwerk "Über Bord!" geht es allerdings auf Konzept-Kaperfahrt - und musikalisch in die Gewässer von Mathrock, Retroprog, Kammermusik, Spacerock, Flamenco, Progmetal und vielem mehr. Ein Meisterwerk für Freunde erstklassigen Instrumental-Progs. Details und Rezension

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September 2017: The Orvalians


The Great Filter
The Orvalians: The Great Filter

The Orvalians sind eigentlich ein Ableger der Zeuhl-Band Rhùn. Auf "The Great Filter" debütieren die Franzosen aber nicht alleine in diesem schrägen Stil, sondern lassen zwischen Freiformat-Frickeljazz auch poppige, AOR-ige und retroproggige Elemente einfließen, sodass sich bestens gelaunter Abwechslungsreichtum ergibt. Ob so The Mars Volta auf Zeuhl geklungen hätten? Details und Rezension

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August 2017: L'Anima


Departures
L'Anima: Departures

Progmetal-Fans aufgepasst: "Stilistisch zwischen Haken, District 97 (nur ohne weibliche Stimme), Pain of Salvation und Opeth angesiedelt, überzeugen sie mit einem modernen Progmetal, der auch mal Anleihen in südlichen Ländern und deren musikalischen Vorlieben macht." Details und Rezension

Weitere aktuelle Empfehlungen

Unbedingt empfehlenswert ist auch das Album von Accordo Dei Contrari namens "Violato Intatto". Jazzrock, Retroprog und Fusion in einer routinierten Mischung spricht eher die Feingeister des instrumental verspieltem Gedankengutes an.
Zum Album - hier lang!

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Juli 2017: Bubblemath


Edit Peptide
Bubblemath: Edit Peptide

Seit 2004 mussten wir auf das Zweitalbum von Bubblemath warten; so lange wurden die Amerikaner durch allerlei höhere Gewalt an der Fertigstellung von "Edit Peptide" gehindert. Aber es hat sich gelohnt: Die Melange aus Schrägheit und Melodiösität voller abrupter Breaks und Wendungen, aber mit einem Gentle-Giant-artigen Gespür für schöne Melodien sprudelt mit großem Unterhaltungsfaktor aus den Boxen. Ein hinreißender Knaller von einem Album. Details und Rezension

Weitere aktuelle Empfehlungen

Und auch im Progmetal geschieht eine Menge. Besonders hervorzuheben sind Ysma mit "Memoirs In Monochrome" und Nova Collective mit "The Further Side".

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Juni 2017: Smalltape


The Ocean
Smalltape: The Ocean

Philipp Nespitals 10-Song-Reigen "The Ocean" garniert kraftvolle Rockmusik mit leidenschaftlich symphonischer Note und gibt überdies jazzigen Strukturen ebenso Raum wie Worldmusic-Artigem, alptraumhaften Sequenzen und Piano-Meditationen. Ein ästhetischer Genuss! Details und Rezension

Weitere aktuelle Empfehlungen

Ebenfalls hörenswert debütieren FeatherWolf selbsbetitelt auf "FeatherWolf" mit spielerisch ausufernden "Featherdreamzzz".

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Mai 2017: Soup


Remedies
Soup: Remedies

Eigentlich spielen Soup aus Norwegen Postrock, aber diesmal gibt es einen gehörigen Schuss 70er-Prog dazu. Alle Fans von Pink Floyd oder Camel dürfen sich deshalb über eine Retro-Atmosphäre wie aus dem Lehrbuch freuen - und über ein Album, das sprachlos zurücklässt. Gut, besser, Soup! Details und Rezension

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April 2017: Ben Levin Group


People
Ben Levin Group: People

Nicht Limitierung, sondern Entfaltung ist die Devise von Ben Levin und seinen Kollegen. Die weitgehend akustische Musik spielt mit fremden Einflüssen wie Flamenco, Country und Folk, gewinnt aber durch Geige, Orchestration und harten Anschlag an Intensität. "People" ist ein Album, das Innehalten erfordert und mit Konventionen bricht, dabei aber mit jedem Durchlauf seine Coolness offenbart. Details und Rezension

Weitere aktuelle Empfehlungen

Und knapp dahinter stehen die einfallsreichen und vielschichtigen Kompositionen auf iNFiNiENs "Light At The Endless Tunnel" sowie der dynamische Kino-Prog auf "Chalice Hymnal" von Grails.

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März 2017: Ingranaggi Della Valle


Warm spaced blue
Ingranaggi Della Valle: Warm spaced blue

Wer einen dynamischen und farbigen Retroprog sucht, der mal härter rockt und auch jazzig-canterburyartig klingt, sollte ein Ohr riskieren. Diese Band aus Italien macht richtig Spaß durch ihren retro-modernen und komplexen Prog. Das zweite Werk dieser jungen Musiker sollte unbedingt Aufmerksamkeit erregen bei denjenigen, die einen munteren Prog lieben. Details und Rezension

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Februar 2017: The Aurora Project


World of Grey
The Aurora Project: World of Grey

Mit ihrem aktuellen Album schlagen die Niederländer virtuos und selbstbewusst den Bogen von 70er Jahre Hardrock über Neoprog bis hin an die Grenzen des Progmetal. So vermischen sie gekonnt ihre progressive Seite mit Rock. Das ist einerseits gut hörbar, andererseits aber immer noch mit genügend Variabilität ausgestattet. Spätestens jetzt ist es Zeit das Aurora Project zu entdecken. Details und Rezension

Weitere aktuelle Empfehlungen

Und für den etwas anderen Trip... warum nicht mal Krautrock aus Japan! Minami Deutsch - Minami Deutsch

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Januar 2017: Anakdota


Overloading
Anakdota: Overloading

Den Israelis Anakdota gelingt ein schönes Debüt, welches vor allem Liebhabern jazziger Klänge empfohlen sei. Die Band versteht es, auf geschickte Weise Eingängigkeit und Komplexität zu verbinden. Denn obwohl die Songs angenehm in die Gehörgänge gleiten, stecken sie doch voller seltsamer Wendungen und verborgener Widerhaken. Details und Rezension

Weitere aktuelle Empfehlungen

Und das Jahresende 2016 meint es gut mit uns... die Italiener Sherpa legen mit Tanzlinde ein psychedelisch-krautiges Kleinod vor und aus deutschen Landen kommt t mit einem veritablen Meisterwerk namens epistrophobia daher.

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