Tipp des Monats-Archiv
|
Extra Life klingen garantiert wie keine andere Band zuvor, ganz und gar nicht retro und sind im wahrsten Sinne des Wortes progressiv. Der eine oder andere mag sich gerade daran stören, denn die Musik der Amerikaner ist natürlich keine leichte Kost. Dabei ist das Gebotene doch ziemlich harmonisch, wenn auch aufgrund der vor allem in den Gesangslinien verwendeten (für heutige Ohren) ungewöhnlichen Diatonik, die diesen mittelalterlichen Eindruck erweckt, ungewohnt und fast schräg. Details und Rezension
Zum Seitenanfang
|
|
Ein bisschen zu brav, ein bisschen zu traditionell seien sie, haben die durchaus wohlwollenden Kritiker der bis heute wohl ein Geheimtipp verbleibenden Jazzprogband Frogg Café nachgesagt, und das nicht zu unrecht. Aber mit "Bateless Edge" widerlegen die Amerikaner diese Stimmen auf das Feinste. Reinhören und staunen... alte Stärken werden gebündelt und neues Terrain souverän erschlossen. Details und Rezension
Zum Seitenanfang
|
|
Nicht nur Scott Walker kann düster-desperate Musik mit zeitgenössisch-klassischem Anspruch machen. Toby Drivers Kayo Dot legen mit "Coyote" ein ausgesprochen beeindruckendes, aber auch sehr schwieriges Album mit avantgardistischem Postkammerrock mit alptraumhaft-verzweifelter Atmosphäre vor, welches Liebhaber von klangvollem Postrock und düsterem Kammerprog unbedingt einmal gehört haben sollten! Details und Rezension
Zum Seitenanfang
|
|
Nick Magnus bietet uns auf "Children Of Another God" nichts anderes als exquisiten, klassischen Prog und ArtPop der gehobenen Güte an. Der Clou dabei ist, dass der Kerl bis auf den Gesang alles alleine, schlimmer; alles alleine mit seiner Tastatur und Software macht... Selten hat ein Keyboarder-Album so authentisch nach Band geklungen. Gerade Fans des klassischen Progs der 70er Jahre sollten sich dieses Album antun. Details und Rezension
Zum Seitenanfang
|
|
Stefano Panunzi landet einen überzeugenden Doppelschlag: Sowohl mit seinem zweiten Solowerk wie auch mit dem Debüt "seiner" Band Fjieri liefert der Keyboarder und Komponist ebenso mitreißende wie atmosphärische Musik aus dem Umfeld "Japan-no man-Porcupine Tree-David Sylvian" ab. Dabei wird er von großartigen Musikern aus eben dieser 'Szene' unterstützt, was die Alben auch von daher zum Hör-Genuss macht. Details und Rezension
Weitere aktuelle EmpfehlungenFjieri - Endless
Zum Seitenanfang
|
|
Shining setzen ihre irre Reise durch die jazzig-angehauchte, elektronisch verfremdete, fast punkige, auf jeden Fall sehr rockige, mehr oder minder genreübergreifende Musik fort. Alles was sie hier machen ist radikaler, brutaler, gemeiner, fast nicht mehr ertragbar und gerade wegen der schmerzhaften Konsequenz beeindruckender und mitreissender denn je. Details und Rezension
Zum Seitenanfang
|
|
Fast 10 Jahre haben Craig Beebe und John Galbraith gebraucht, um den Nachfolger von "Prometheus" einzuspielen. Im Spätherbst 2009 war es dann soweit. Mit "Diablo" legen Maxwell´s Demon ein starkes Album mit kantig-komplexem Prog vor, welchem es gelingt, angelehnt an die großen Produktionen der 70er Jahre, etwas Vergleichbares zu schaffen, ohne allzu retro zu klingen. Das Ergebnis ist ein abwechslungsreicher, zeitgenössischer progressiver Rock mit sehr eigenen Charakter! Details und Rezension
Zum Seitenanfang
|
|
Wer Univers Zero bislang noch nicht kannte, sollte mit dem 9. Studioalbum der Belgier, dies nun nachholen. Im sehr abwechslungsreichen Album "Clivages" reisen Univers Zero sozusagen zurück in die eigene Vergangenheit und präsentieren ihre spannende Mischung aus zeitgenössischer Ensemblemusik und düsterem Kammerrock in Höchstform und durchaus einigen neuen Einflüssen. Details und Rezension
Zum Seitenanfang
|
|
Als "Band aus der zweiten Reihe" gestartet, sind Big Big Train derzeit der neue Stern am RetroProg-Himmel und das Maß der Dinge. Wer auf die klassischen Klänge der Big 4 steht, der muss diese großartige Platte haben. Selbst heillose Retro-Verächter werden diesem beeindruckenden Treiben wohlwollend zuhören. Details und Rezension
Zum Seitenanfang
|
|